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		<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 10:53:51 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Waldbrand, Löschflugzeuge ...</title>
			<link>http://www.dlfr.de/index.php?id=640&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=826&#38;cHash=ab0b0eafe1fce6fc5d680ce5fa545414</link>
			<description>Boulder. (mg) In Bundesstaat Colorado in USA kam es am Sonntag zu einem verheerenden Waldbrand. Angefacht durch starke Windböen breiteten sich die Flammen rasch aus.Etwa 10 Quadratkilometer Waldfläche fielen dem Feuer zum Opfer. Rund 250 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz und konnten die Flammen eingrenzen.Trotz des raschen Einsatzes der Hilfskräfte wurden vier Wohnhäuser zerstört. mehr als 1200 Bewohner mussten evakuiert werden.Zwei Löschflugzeuge und ein Hubschrauber mit Löschwasseraußenbehälter unterstützen die Feuerwehrmänner- und Frauen, nachdem die Windböen nachgelassen hatten.Bei Einbruch der Dunkelheit am Montagabend waren die Flammen weitgehend unter Kontrolle. Über die Nachtstunden wurde eine Brandwacht eingerichtet, um aufflammende Glutnester sofort bekämpfen zu können.Am frühen Dienstagmorgen sollen die Löscharbeiten fortgesetzt werden, die Löschflugzeuge bleiben in Bereitschaft.Die Ursache für den Waldbrand ist unklar. Drei Feuerwehrmänner erlitten leichte Rauchgasverletzungen und wurden in das Boulder Medical Center PC gebracht.In der Region herrschten am Wochenende Temperaturen von über 40 Grad Celsius.Von: Michael Goldhahn, DLFR, Deutsche Löschflugzeug RettungsstaffelQuelle: firebrigade Boulder</description>
			<content:encoded><![CDATA[Boulder. (mg) In Bundesstaat Colorado in USA kam es am Sonntag zu einem verheerenden Waldbrand. Angefacht durch starke Windböen breiteten sich die Flammen rasch aus.<br /><br />Etwa 10 Quadratkilometer Waldfläche fielen dem Feuer zum Opfer. Rund 250 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz und konnten die Flammen eingrenzen.<br /><br />Trotz des raschen Einsatzes der Hilfskräfte wurden vier Wohnhäuser zerstört. mehr als 1200 Bewohner mussten evakuiert werden.<br /><br />Zwei Löschflugzeuge und ein Hubschrauber mit Löschwasseraußenbehälter unterstützen die Feuerwehrmänner- und Frauen, nachdem die Windböen nachgelassen hatten.<br /><br />Bei Einbruch der Dunkelheit am Montagabend waren die Flammen weitgehend unter Kontrolle. Über die Nachtstunden wurde eine Brandwacht eingerichtet, um aufflammende Glutnester sofort bekämpfen zu können.<br /><br />Am frühen Dienstagmorgen sollen die Löscharbeiten fortgesetzt werden, die Löschflugzeuge bleiben in Bereitschaft.<br /><br />Die Ursache für den Waldbrand ist unklar. Drei Feuerwehrmänner erlitten leichte Rauchgasverletzungen und wurden in das Boulder Medical Center PC gebracht.<br /><br />In der Region herrschten am Wochenende Temperaturen von über 40 Grad Celsius.<br /><br /><em>Von: Michael Goldhahn, DLFR, Deutsche Löschflugzeug Rettungsstaffel</em><br /><br /><em>Quelle: firebrigade Boulder</em>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:53:51 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Acht Einsätze halten Feuerwehren ...</title>
			<link>http://www.dlfr.de/index.php?id=640&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=825&#38;cHash=e0cbfd7fa571ec8ded5247be31f418f4</link>
			<description>Landkreis Ravensburg (go)-. Brände und Technische Hilfeleistungen mussten am ersten Septemberwochenende von Freitagmittag bis Sonntag durch ehrenamtliche Einsatzkräfte von Feuerwehren des Landkreises Ravensburg abgearbeitet werden. Es entstand Sachschaden in unbekannter Höhe. 
Am Freitag den 03. September 2010 um 11:55 Uhr erfolgte die Alarmierung des Rüstzugs der Abteilung Stadt der Feuerwehr Aulendorf. Beim Umsetzen und Heben eines tonnenschweren Baukorbs auf einer Straßenbodenstelle in der Innenstadt war ein Bagger umgestürzt. Der Baggerfahrer zog sich Kopfverletzungen zu. Die Lage bei Ankunft der Einsatzkräfte: „Leck im Tank, Flüssigkeit auf festen Untergrund ausgelaufen“. Das Leck wurde abgedichtet, die auslaufende Flüssigkeit gebunden. Das Unfallfahrzeug wurde von einem angeforderten Kranbetrieb aufgerichtet. 
In den frühen Abendstunden erfolgte durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Ravensburg die Alarmierung der Feuerwehren Bad Waldsee, Vogt und Wolfegg. Auf einer Länge von mehr als 25 Kilometer war eine Ölspur in den Einsatzgebieten der Wehren festgestellt worden. Nach Angaben der Feuerwehr Bad Waldsee wurden allein in ihrem Bereich in etwa 2 Tonnen Ölbinder eingesetzt, um die ausgelaufene Flüssigkeit zu binden. Unterstützung kam durch eine Kehrmaschine des Baubetriebshofs der Stadt Bad Waldsee sowie durch drei weitere privater Unternehmer. Die Arbeiten dauerten bis nach Mitternacht. Ein  Verursacher konnte ermittelt werden
Am Samstag den 04. September wurde um 19:56 Uhr die Abteilung Stadt der Feuerwehr Aulendorf alarmiert. Die Brandmeldeanlage in einem mehrstöckigen Gebäude einer Reha-Einrichtung in der Innenstadt hatte auf der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Ravensburg ausgelöst. Eine Ursache konnte nicht ermittelt werden. Die Anlage wurde zurückgesetzt. 
Um 15:12 Uhr erfolgte die Alarmierung der Feuerwehren Bergatreute und Bad Waldsee. Anrufer hatten der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Ravensburg einen Brand in einem mehrstöckigen Reihenwohnhaus in einem Wohngebiet Bergatreutes gemeldet. Lage bei Ankunft: „Brand eines Wäschetrockners im Untergeschoss. Die Hausbewohner haben erste Löschmaßnahmen mit Wasser durchgeführt“. Trupps im Innenangriff unter Atemschutz löschten den Brand. Um eine Restrisiko nach versteckten Brandnestern im Wand- und Deckenbereichen auszuschließen, wurde die Wärmebildkamera der Feuerwehr Bad Waldsee eingesetzt. Drucklüfter sorgten für eine Entrauchung des Schadensobjekts. Bergatreutes Bürgermeister Helmfried Schäfer verschaffte sich vor Ort ein Bild über Schadensausmaß und eingeleitet Maßnahmen. 
Um 16:29 Uhr löste die Brandmeldeanlage des Dorfgemeinschaftshauses der Gemeinde Ebenweiler aus. Die Erkundung der Einsatzkräfte der alarmierten Feuerwehr Altshausen ergab als Ursache: „Essenszubereitung in der Küche. Der Koch hat zu scharf angebraten“. Die Anlage wurde zurückgesetzt. 
Um 19:35 Uhr kam es zu einem Einsatz für die Feuerwehr Berg im Ortsteil Baien. Einsatzstichwort: „PKW-Brand außerhalb“. Weithin sichtbarer Feuerschein sowie aufsteigender Rauch wies den anfahrenden Einsatzkräften den Weg. Auf einer Straße standen eine mit Stroh beladene Zugmaschine sowie zwei – ebenfalls beladene - Anhänger in Vollbrand. Nach vorliegenden Erkenntnissen sind mehr als sieben Tonnen Ladung verbrannt. Die erste Brandbekämpfung erfolgte durch wasserführende Fahrzeuge. Die Wasserversorgung zur Durchführung  weiterer Einsatznahmen erfolgte über eine Versorgungsleitung von mehr als 900 Meter Länge aus dem öffentlichen Hydrantennetz. Ein hinzugezogener Bagger reinigte die Straße vom Brandgut, das auf einem angrenzenden Feld deponiert wurde. Der Bereitschaftsdienst des Umweltamtes des Landratsamtes Ravensburg wurde über die eingeleiteten Maßnahmen informiert. Für die Dauer der Arbeiten war die Straße gesperrt. Die Brandursache müssen die Ermittlungen ergeben.
 
Am Sonntag wurde um 09.39 Uhr die Feuerwehr Kißlegg zu einem PKW-Brand auf der Bundesautobahn A 96 im Bereich Ortsteil Waltershofen gerufen. Trupps unter Atemschutz konnten den Brand innerhalb kurzer Zeit löschen. Für Dauer der Einsatzmaßnahmen kam es zu vorübergehenden Verkehrsbehinderungen. Die Brandursache ist nicht bekannt. 
Um 12:15 Uhr erfolgte die Anforderung der Abteilung Seibranz der Feuerwehr Bad Wurzach in den Ortsteil Wengenreute. Nach einem Verkehrsunfall mussten ausgelaufene Betriebsstoffe gebunden, aufgenommen und sachgerecht entsorgt werden.Von: Wolfgang Gold, Fachberater Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren im Landkreis RavensburgBild: Feuerwehr Berg
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			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #000000;">Landkreis Ravensburg (go)-. Brände und Technische Hilfeleistungen mussten am ersten Septemberwochenende von Freitagmittag bis Sonntag durch ehrenamtliche Einsatzkräfte von Feuerwehren des Landkreises Ravensburg abgearbeitet werden. Es entstand Sachschaden in unbekannter Höhe. </span>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #000000;">Am Freitag den 03. September 2010 um 11:55 Uhr erfolgte die Alarmierung des Rüstzugs der Abteilung Stadt der Feuerwehr Aulendorf. Beim Umsetzen und Heben eines tonnenschweren Baukorbs auf einer Straßenbodenstelle in der Innenstadt war ein Bagger umgestürzt. <br /><br />Der Baggerfahrer zog sich Kopfverletzungen zu. Die Lage bei Ankunft der Einsatzkräfte: „Leck im Tank, Flüssigkeit auf festen Untergrund ausgelaufen“. Das Leck wurde abgedichtet, die auslaufende Flüssigkeit gebunden. Das Unfallfahrzeug wurde von einem angeforderten Kranbetrieb aufgerichtet. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #000000;">In den frühen Abendstunden erfolgte durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Ravensburg die Alarmierung der Feuerwehren Bad Waldsee, Vogt und Wolfegg. <br /><br />Auf einer Länge von mehr als 25 Kilometer war eine Ölspur in den Einsatzgebieten der Wehren festgestellt worden. Nach Angaben der Feuerwehr Bad Waldsee wurden allein in ihrem Bereich in etwa 2 Tonnen Ölbinder eingesetzt, um die ausgelaufene Flüssigkeit zu binden. <br /><br />Unterstützung kam durch eine Kehrmaschine des Baubetriebshofs der Stadt Bad Waldsee sowie durch drei weitere privater Unternehmer. Die Arbeiten dauerten bis nach Mitternacht. Ein  Verursacher konnte ermittelt werden</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #000000;">Am Samstag den 04. September wurde um 19:56 Uhr die Abteilung Stadt der Feuerwehr Aulendorf alarmiert. Die Brandmeldeanlage in einem mehrstöckigen Gebäude einer Reha-Einrichtung in der Innenstadt hatte auf der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Ravensburg ausgelöst. Eine Ursache konnte nicht ermittelt werden. Die Anlage wurde zurückgesetzt. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #000000;">Um 15:12 Uhr erfolgte die Alarmierung der Feuerwehren Bergatreute und Bad Waldsee. Anrufer hatten der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Ravensburg einen Brand in einem mehrstöckigen Reihenwohnhaus in einem Wohngebiet Bergatreutes gemeldet. <br /><br />Lage bei Ankunft: „Brand eines Wäschetrockners im Untergeschoss. Die Hausbewohner haben erste Löschmaßnahmen mit Wasser durchgeführt“. Trupps im Innenangriff unter Atemschutz löschten den Brand. <br /><br />Um eine Restrisiko nach versteckten Brandnestern im Wand- und Deckenbereichen auszuschließen, wurde die Wärmebildkamera der Feuerwehr Bad Waldsee eingesetzt. Drucklüfter sorgten für eine Entrauchung des Schadensobjekts. Bergatreutes Bürgermeister Helmfried Schäfer verschaffte sich vor Ort ein Bild über Schadensausmaß und eingeleitet Maßnahmen. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #000000;">Um 16:29 Uhr löste die Brandmeldeanlage des Dorfgemeinschaftshauses der Gemeinde Ebenweiler aus. Die Erkundung der Einsatzkräfte der alarmierten Feuerwehr Altshausen ergab als Ursache: „Essenszubereitung in der Küche. Der Koch hat zu scharf angebraten“. Die Anlage wurde zurückgesetzt. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #000000;">Um 19:35 Uhr kam es zu einem Einsatz für die Feuerwehr Berg im Ortsteil Baien. Einsatzstichwort: „PKW-Brand außerhalb“. Weithin sichtbarer Feuerschein sowie aufsteigender Rauch wies den anfahrenden Einsatzkräften den Weg. Auf einer Straße standen eine mit Stroh beladene Zugmaschine sowie zwei – ebenfalls beladene - Anhänger in Vollbrand. <br /><br />Nach vorliegenden Erkenntnissen sind mehr als sieben Tonnen Ladung verbrannt. Die erste Brandbekämpfung erfolgte durch wasserführende Fahrzeuge. Die Wasserversorgung zur Durchführung  weiterer Einsatznahmen erfolgte über eine Versorgungsleitung von mehr als 900 Meter Länge aus dem öffentlichen Hydrantennetz. <br /><br />Ein hinzugezogener Bagger reinigte die Straße vom Brandgut, das auf einem angrenzenden Feld deponiert wurde. Der Bereitschaftsdienst des Umweltamtes des Landratsamtes Ravensburg wurde über die eingeleiteten Maßnahmen informiert. Für die Dauer der Arbeiten war die Straße gesperrt. Die Brandursache müssen die Ermittlungen ergeben.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #000000;"> </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #000000;">Am Sonntag wurde um</span><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #000000;"> 09.39 Uhr die Feuerwehr Kißlegg zu einem PKW-Brand auf der Bundesautobahn A 96 im Bereich Ortsteil Waltershofen gerufen. <br /><br />Trupps unter Atemschutz konnten den Brand innerhalb kurzer Zeit löschen. Für Dauer der Einsatzmaßnahmen kam es zu vorübergehenden Verkehrsbehinderungen. Die Brandursache ist nicht bekannt. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #000000;">Um 12:15 Uhr erfolgte die Anforderung der Abteilung Seibranz der Feuerwehr Bad Wurzach in den Ortsteil Wengenreute. Nach einem Verkehrsunfall mussten ausgelaufene Betriebsstoffe gebunden, aufgenommen und sachgerecht entsorgt werden.<br /><br /><em>Von: Wolfgang Gold, Fachberater Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren im Landkreis Ravensburg</em><br /><br /><em>Bild: Feuerwehr Berg</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:59:15 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Waldbrände auf den Kanaren ...</title>
			<link>http://www.dlfr.de/index.php?id=640&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=820&#38;cHash=15cc1c5cba50d66639de2655200b0e40</link>
			<description>Schwandorf. (mg) Auf den Ferieninseln La Gomera und Teneriffa kam es am Wochenende zu mehreren Waldbränden.In Teneriffa konnten am Sonntag zwei Brandherde rasch gelöscht werden, es wird nach Angaben aus Feuerwehrkreisen von Brandstiftung ausgegangen.Ein Löschflugzeug und Hubschrauber mit Löschwasseraußenbehältern unterstützten die Feuerwehrkräfte auf La Gomera.Etwa 50 Personen wurden vorsorglich evakuiert, Touristen waren von den Bränden nicht betroffen.Am Montag konnten die Flammen auf Gomera endgültig gelöscht werden, der Sachschaden ist erheblich.Etwa 90 Hektar Wald- und Buschfläche wurden ein Raub der Flammen. Häuser und Teile der Infrastruktur wurden beschädigt.Verletzt wurde auf beiden Inseln niemand, über die Höhe des Sachschadens gibt es noch keine Angaben.Auf den Kanarischen Inseln kommt es jedes Jahr zu Waldbränden im August, Temperaturen um die 40 Grad Celsius und eine starke Windströmung vom Atlantik sorgen immer wieder für eine rasche Ausbreitung der Flammen.Die Feuerwehrmänner, die in Spanien Bomberos genannt werden, sind auf diese Situationen gut vorbereitet und trainieren mehrfach im Jahr bei gemeinsamen Übungen das Zusammenspiel zwischen Feuerwehreinheiten am Boden und den Brandbekämpfern aus der Luft.Von: Michael Goldhahn DLFR, Deutsche Löschflugzeug RettungsstaffelQuelle: bomberos vallehermoso</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schwandorf. (mg) Auf den Ferieninseln La Gomera und Teneriffa kam es am Wochenende zu mehreren Waldbränden.<br /><br />In Teneriffa konnten am Sonntag zwei Brandherde rasch gelöscht werden, es wird nach Angaben aus Feuerwehrkreisen von Brandstiftung ausgegangen.<br /><br />Ein Löschflugzeug und Hubschrauber mit Löschwasseraußenbehältern unterstützten die Feuerwehrkräfte auf La Gomera.<br /><br />Etwa 50 Personen wurden vorsorglich evakuiert, Touristen waren von den Bränden nicht betroffen.<br /><br />Am Montag konnten die Flammen auf Gomera endgültig gelöscht werden, der Sachschaden ist erheblich.<br /><br />Etwa 90 Hektar Wald- und Buschfläche wurden ein Raub der Flammen. Häuser und Teile der Infrastruktur wurden beschädigt.<br /><br />Verletzt wurde auf beiden Inseln niemand, über die Höhe des Sachschadens gibt es noch keine Angaben.<br /><br />Auf den Kanarischen Inseln kommt es jedes Jahr zu Waldbränden im August, Temperaturen um die 40 Grad Celsius und eine starke Windströmung vom Atlantik sorgen immer wieder für eine rasche Ausbreitung der Flammen.<br /><br />Die Feuerwehrmänner, die in Spanien Bomberos genannt werden, sind auf diese Situationen gut vorbereitet und trainieren mehrfach im Jahr bei gemeinsamen Übungen das Zusammenspiel zwischen Feuerwehreinheiten am Boden und den Brandbekämpfern aus der Luft.<br /><br /><em>Von: Michael Goldhahn DLFR, Deutsche Löschflugzeug Rettungsstaffel</em><br /><br /><em>Quelle: bomberos vallehermoso</em>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:22:37 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großbrand in Schreinerei ...</title>
			<link>http://www.dlfr.de/index.php?id=640&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=818&#38;cHash=259f9bd3d2a566c0538d15860bc69cd8</link>
			<description>Schiffweiler. (mg) Im Ortsteil Landsweiler-Reden der Gemeinde Schiffweiler im Landkreis Neunkirchen (Saarland) kam es am Sonntag zu einem Großbrand in einer Schreinerei.Die Alarmierung der Feuerwehren erfolgte um 03.05 Uhr, wenige Minuten später waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort.Bei Eintreffen der Feuerwehr stand die Lagerhalle der Schreinerei bereits in Vollbrand, der Feuerschein war weithin sichtbar.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Landsweiler-Reden, Schiffweiler, Heiligenwald, Ottweiler, Neunkirchen, Wiebelskirchen, Illingen und Wustweiler.Zwei Drehleitern, ein Atemschutz-Gerätewagen, ein Messfahrzeug und eine große Zahl an Tanklösch- und Gerätefahrzeugen wurden herangeführt, 122 Feuerwehrmänner- und Frauen waren im Einsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen.Das schnelle Eingreifen der Wehren verhinderte die Ausbreitung der Flammen auf weitere Gebäude. Die Maschinenhalle der Schreinerei konnte gerettet werden, Rauch und Hitze richteten aber großen Schaden an.Die Bevölkerung wurde durch Radiodurchsagen aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten, es bestand aber zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung der Anwohner, wie Einsatzleiter Michael Sieslack, Wehrleiter der Feuerwehr Schiffweiler berichtete.Die Floriansjünger konnten den Brand unter Kontrolle bringen, die Flammen waren gegen 05.00 Uhr gelöscht. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in den Sonntagmorgen.Der hohe Ausbildungsstand der Feuerwehrkräfte sorgte für eine reibungslose Zusammenarbeit aller am Einsatz beteiligten Kräfte.Verletzt wurde niemand, über die Höhe des Sachschadens gibt es noch keine Angaben, er liegt vermutlich im hohen sechsstelligen Bereich.Die Brandursache ist unklar, die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.Von: Michael Goldhahn, DLFR RedaktionQuelle: Feuerwehr SchiffweilerBilder: Christoph Jochum, Feuerwehr Schiffweiler</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schiffweiler. (mg) Im Ortsteil Landsweiler-Reden der Gemeinde Schiffweiler im Landkreis Neunkirchen (Saarland) kam es am Sonntag zu einem Großbrand in einer Schreinerei.<br /><br />Die Alarmierung der Feuerwehren erfolgte um 03.05 Uhr, wenige Minuten später waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort.<br /><br />Bei Eintreffen der Feuerwehr stand die Lagerhalle der Schreinerei bereits in Vollbrand, der Feuerschein war weithin sichtbar.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Landsweiler-Reden, Schiffweiler, Heiligenwald, Ottweiler, Neunkirchen, Wiebelskirchen, Illingen und Wustweiler.<br /><br />Zwei Drehleitern, ein Atemschutz-Gerätewagen, ein Messfahrzeug und eine große Zahl an Tanklösch- und Gerätefahrzeugen wurden herangeführt, 122 Feuerwehrmänner- und Frauen waren im Einsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen.<br /><br />Das schnelle Eingreifen der Wehren verhinderte die Ausbreitung der Flammen auf weitere Gebäude. Die Maschinenhalle der Schreinerei konnte gerettet werden, Rauch und Hitze richteten aber großen Schaden an.<br /><br />Die Bevölkerung wurde durch Radiodurchsagen aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten, es bestand aber zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung der Anwohner, wie Einsatzleiter Michael Sieslack, Wehrleiter der Feuerwehr Schiffweiler berichtete.<br /><br />Die Floriansjünger konnten den Brand unter Kontrolle bringen, die Flammen waren gegen 05.00 Uhr gelöscht. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in den Sonntagmorgen.<br /><br />Der hohe Ausbildungsstand der Feuerwehrkräfte sorgte für eine reibungslose Zusammenarbeit aller am Einsatz beteiligten Kräfte.<br /><br />Verletzt wurde niemand, über die Höhe des Sachschadens gibt es noch keine Angaben, er liegt vermutlich im hohen sechsstelligen Bereich.<br /><br />Die Brandursache ist unklar, die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.<br /><br />Von: Michael Goldhahn, DLFR Redaktion<br /><br />Quelle: <link http://www.ff-schiffweiler.de/ _blank>Feuerwehr Schiffweiler</link><br /><br />Bilder: Christoph Jochum, Feuerwehr Schiffweiler<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:54:35 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strahlenschutz-Einsatz, radioaktive ...</title>
			<link>http://www.dlfr.de/index.php?id=640&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=815&#38;cHash=99f522ede1382e044c6c9e6f7abd37a4</link>
			<description>Bad Wurzach (go)-. Am Donnerstagnachmittag kam es zu einem Strahlenschutz-Einsatz bei Straßenbelags-Arbeiten im Ortsteil Weitprechts der Ortschaft Eintürnen (Stadt Bad Wurzach) durch die Beschädigung eines Messgeräts.
 
Dieses Gerät wird zur Messung der Asphaltdichte bei Straßenbelags-Arbeiten eingesetzt und enthält radioaktives Material, vergleichbar mit Röntgenstrahlen. Nach vorliegenden Erkenntnissen wurde das am Boden stehende Gerät bei den Arbeiten durch ein Baufahrzeug leicht beschädigt. In Kenntnis des Inhalts informierten Mitarbeiter Polizei und Feuerwehr.
 
Um 14.32 Uhr erfolgte die Alarmierung von Rüstzug und Messgruppe der Feuerwehr Bad Wurzach sowie zur Unterstützung der Messgruppe des Gefahrgutzugs der Feuerwehr Ravensburg. Erste Maßnahme der eintreffenden Kräfte war eine weiträumige Absperrung. Anlieger wurden gebeten, für die Dauer des Einsatzes in ihren Häusern zu bleiben. Trupps unter Atemschutz in entsprechender Schutzkleidung führten Messungen im Umgebungsbereich der Schadensstelle durch. Die festgestellten Werte lagen alle innerhalb der gesetzlich festgelegten Grenzen.
 
Die Führungsgruppe der Feuerwehr Bad Wurzach zeichnete verantwortlich für die Sicherstellung der Kommunikation, Koordination und Dokumentation des Einsatzverlaufs. Neben Feuerwehr und Polizei ebenfalls am Einsatz beteiligt waren Notärzte, Fahrzeuge der DRK-Rettungswachen Wangen, Bad Waldsee und Bad Wurzach, Angehörige der Schnelleinsatzgruppen (SEG) der DRK-Bereitschaften Bad Wurzach und Wangen sowie Helfer der vor Ort-Gruppe Arnach. Bad Wurzachs Bürgermeister Roland Bürkle und Eintürnens Ortsvorsteher Berthold Leupolz verschafften sich vor Ort ein Bild über die eingeleiteten Maßnahmen.
 
Die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle hatte unmittelbar nach Eingang des Hilfsersuchens sein Personalkontingent von herkömmlich drei auf fünf Mitarbeiter erhöht.Von: Wolfgang Gold, Fachberater Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren im Landkreis RavensburgBild: Feuerwehr Bad Wurzach</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000;">Bad Wurzach (go)-. Am Donnerstagnachmittag kam es zu einem Strahlenschutz-Einsatz bei Straßenbelags-Arbeiten im Ortsteil Weitprechts der Ortschaft Eintürnen (Stadt Bad Wurzach) durch die Beschädigung eines Messgeräts.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; color: #000000; font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong> </strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000;">Dieses Gerät wird zur Messung der Asphaltdichte bei Straßenbelags-Arbeiten eingesetzt und enthält radioaktives Material, vergleichbar mit Röntgenstrahlen. <br /><br />Nach vorliegenden Erkenntnissen wurde das am Boden stehende Gerät bei den Arbeiten durch ein Baufahrzeug leicht beschädigt. In Kenntnis des Inhalts informierten Mitarbeiter Polizei und Feuerwehr.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; color: #000000; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Um 14.32 Uhr erfolgte die Alarmierung von Rüstzug und Messgruppe der Feuerwehr Bad Wurzach sowie zur Unterstützung der Messgruppe des Gefahrgutzugs der Feuerwehr Ravensburg. Erste Maßnahme der eintreffenden Kräfte war eine weiträumige Absperrung. <br /><br />Anlieger wurden gebeten, für die Dauer des Einsatzes<strong> </strong>in ihren Häusern zu bleiben. Trupps unter Atemschutz in entsprechender Schutzkleidung führten Messungen im Umgebungsbereich der Schadensstelle durch. Die festgestellten Werte lagen alle innerhalb der gesetzlich festgelegten Grenzen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000;">Die Führungsgruppe der Feuerwehr Bad Wurzach zeichnete verantwortlich für die Sicherstellung der Kommunikation, Koordination und Dokumentation des Einsatzverlaufs. <br /><br />Neben Feuerwehr und Polizei ebenfalls am Einsatz beteiligt waren Notärzte, Fahrzeuge der DRK-Rettungswachen Wangen, Bad Waldsee und Bad Wurzach, Angehörige der Schnelleinsatzgruppen (SEG) der DRK-Bereitschaften Bad Wurzach und Wangen sowie Helfer der vor Ort-Gruppe Arnach. <br /><br />Bad Wurzachs Bürgermeister Roland Bürkle und Eintürnens Ortsvorsteher Berthold Leupolz verschafften sich vor Ort ein Bild über die eingeleiteten Maßnahmen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000;"> </span></p>
<span style="font-size: small; color: #000000; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle hatte unmittelbar nach Eingang des Hilfsersuchens sein Personalkontingent von herkömmlich drei auf fünf Mitarbeiter erhöht.<br /><br /><em>Von: Wolfgang Gold, Fachberater Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren im Landkreis Ravensburg</em><br /><br /><em>Bild: Feuerwehr Bad Wurzach</em></span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:08:30 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großbrand in Hoßkirch ....</title>
			<link>http://www.dlfr.de/index.php?id=640&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=812&#38;cHash=4f037ecceb586b0e8818a32b7844e63f</link>
			<description>Hoßkirch (go)-. Sachschaden in unbekannter Höhe entstand am Montagmorgen beim Brand eines Ökonomiegebäudes im Ortsteil Milpishaus (Gem. Hoßkirch). Untergestellte Tiere konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. 
Um 10.38 Uhr erfolgte durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Ravensburg die Alarmierung der Feuerwehren Hoßkirch und Altshausen (Stützpunktwehr). Mehrere Anrufer hatten einen Brand in dem 80 Jahre alten, mehrstöckigen, in Fachwerkbauweise errichteten, mehr als 600 Quadratmeter großen Objekt gemeldet. 
Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand, die Tiere wurden in Sicherheit gebracht.Gezielte Löschmaßnahmen durch Riegelstellungen vom Boden sowie über die Drehleitern der Feuerwehren Altshausen und Bad Saulgau verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf direkt angebaute und unmittelbar angrenzende Gebäude. Ein Betreten des Objekts war nicht möglich. Minuten nach Brandausbruch stürzte der hölzerne Dachstuhl mit lautem Krachen in sich zusammen. Teile freistehender Giebelwände sowie der Dachhaut mussten über Drehleiter entfernt werden. Die Wasserversorgung zur Durchführung der Einsatzmaßnahmen erfolgte in der Ersteinsatzphase durch wasserführende Fahrzeuge im Pendelverkehr, aus dem öffentlichen Hydrantennetz sowie von einem in der Nähe gelegenen offenen Gewässer. Zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte die Zuführung des Löschwassers über eine Wegstrecke von mehreren Kilometern aus einem offenen Gewässer der Gemarkung Ratzenreute. 
Zur Unterstützung der eingesetzten Kräfte waren unverzüglich, nach Beurteilung der ersten Lage,  die Feuerwehren Bad Saulgau, Ostrach, Eichstegen sowie der Schlauchwagen SW 2000 des Löschzugs Weissenau der Feuerwehr Ravensburg hinzugezogen worden. Die Führungsgruppe der Feuerwehr Bad Saulgau zeichnete verantwortlich für die Sicherstellung der Kommunikation, Koordination und Dokumentation des Einsatzverlaufs. Die Arbeiten der eingesetzten Wehren dauern gegenwärtig noch an. Eine Brandwache wird nach Abzug der Einsatzkräfte vor Ort bleiben. Für eine ältere Nachbarin war die Aufregung zu groß. Sie wurde vom Rettungsdienst zur medizinischen Abklärung vorsichtshalber ins Krankenhaus Bad Saulgau eingeliefert. 
Die Brandursache müssen die eingeleiteten Ermittlungen ergeben.
Neben den Feuerwehren ebenfalls vor Ort war Hoßkirchs Bürgermeister Klaus Wlochowitz, der Stellvertretende Kreisbrandmeister Josef Wurm, Notärzte, Fahrzeuge der DRK-Rettungswachen Ravensburg, Altshausen, Bad Saulgau, Angehörige der Schnelleinsatzgruppe (SEG) der DRK-Bereitschaft Altshausen. Mitarbeiter des Energieversorgers EnBW schalteten das Brandobjekt spannungsfrei. In den Nachmittagsstunden wurde der Gerätewagen Atemschutz GW-A der Feuerwehr Weingarten angefordert, da die andauernde Brandbekämpfung durch erneut starke Rauchentwicklung nur unter Einsatz von Atemschutzgeräten möglich war. Die fachliche Beratung zur Entsorgung von verbrannten Heu- und Strohvorräten sowie des Löschwassers erfolgte durch anwesende  Vertreter des Umweltamtes des Landratsamtes Ravensburg.Von: Wolfgang Gold, Fachberater Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren im Landkreis Ravensburg.Bild: Feuerwehr Hoßkirch</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Hoßkirch (go)-. Sachschaden in unbekannter Höhe entstand am Montagmorgen beim Brand eines Ökonomiegebäudes im Ortsteil Milpishaus (Gem. Hoßkirch). Untergestellte Tiere konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Um 10.38 Uhr erfolgte durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Ravensburg die Alarmierung der Feuerwehren Hoßkirch und Altshausen (Stützpunktwehr). Mehrere Anrufer hatten einen Brand in dem 80 Jahre alten, mehrstöckigen, in Fachwerkbauweise errichteten, mehr als 600 Quadratmeter großen Objekt gemeldet</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>. </strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand, die Tiere wurden in Sicherheit gebracht.<br /><br />Gezielte Löschmaßnahmen durch Riegelstellungen vom Boden sowie über die Drehleitern der Feuerwehren Altshausen und Bad Saulgau verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf direkt angebaute und unmittelbar angrenzende Gebäude.<br /><br /> Ein Betreten des Objekts war nicht möglich. Minuten nach Brandausbruch stürzte der hölzerne Dachstuhl mit lautem Krachen in sich zusammen. Teile freistehender Giebelwände sowie der Dachhaut mussten über Drehleiter entfernt werden. <br /><br />Die Wasserversorgung zur Durchführung der Einsatzmaßnahmen erfolgte in der Ersteinsatzphase durch wasserführende Fahrzeuge im Pendelverkehr, aus dem öffentlichen Hydrantennetz sowie von einem in der Nähe gelegenen offenen Gewässer. <br /><br />Zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte die Zuführung des Löschwassers über eine Wegstrecke von mehreren Kilometern aus einem offenen Gewässer der Gemarkung Ratzenreute. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Zur Unterstützung der eingesetzten Kräfte waren unverzüglich, nach Beurteilung der ersten Lage,  die Feuerwehren Bad Saulgau, Ostrach, Eichstegen sowie der Schlauchwagen SW 2000 des Löschzugs Weissenau der Feuerwehr Ravensburg hinzugezogen worden. <br /><br />Die Führungsgruppe der Feuerwehr Bad Saulgau zeichnete verantwortlich für die Sicherstellung der Kommunikation, Koordination und Dokumentation des Einsatzverlaufs. <br /><br />Die Arbeiten der eingesetzten Wehren dauern gegenwärtig noch an. Eine Brandwache wird nach Abzug der Einsatzkräfte vor Ort bleiben. Für eine ältere Nachbarin war die Aufregung zu groß. Sie wurde vom Rettungsdienst zur medizinischen Abklärung vorsichtshalber ins Krankenhaus Bad Saulgau eingeliefert. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Brandursache müssen die eingeleiteten Ermittlungen ergeben.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Neben den Feuerwehren ebenfalls vor Ort war Hoßkirchs Bürgermeister Klaus Wlochowitz, der Stellvertretende Kreisbrandmeister Josef Wurm, Notärzte, Fahrzeuge der DRK-Rettungswachen Ravensburg, Altshausen, Bad Saulgau, Angehörige der Schnelleinsatzgruppe (SEG) der DRK-Bereitschaft Altshausen. <br /><br />Mitarbeiter des Energieversorgers EnBW schalteten das Brandobjekt spannungsfrei. In den Nachmittagsstunden wurde der Gerätewagen Atemschutz GW-A der Feuerwehr Weingarten angefordert, da die andauernde Brandbekämpfung durch erneut starke Rauchentwicklung nur unter Einsatz von Atemschutzgeräten möglich war. <br /><br />Die fachliche Beratung zur Entsorgung von verbrannten Heu- und Strohvorräten sowie des Löschwassers erfolgte durch anwesende  Vertreter des Umweltamtes des Landratsamtes Ravensburg.<br /><br />Von: Wolfgang Gold, Fachberater Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren im Landkreis Ravensburg.<br /><br />Bild: Feuerwehr Hoßkirch</span></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 16:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>20 Feuerwehreinsätze ...</title>
			<link>http://www.dlfr.de/index.php?id=640&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=809&#38;cHash=480d586adecd28d93fbeadfb6292fd19</link>
			<description>
Landkreis Ravensburg (go)-. Einsätze verschiedener Art hatten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehren am Wochenende abzuarbeiten. Es entstand in einigen Fällen Sachschaden in unbekannter Höhe.
 
Alarmierungen von Einsatzabteilungen mehrerer Feuerwehren erfolgten zur Beseitigung von Ölspuren, zu Türöffnungen sowie nach Auslösen von Brandmeldeanlagen in Einrichtungen oder Unternehmen. Ursache waren Täuschungs- bzw. Fehlalarme durch technischen Defekt. Die Anlagen wurden von den Feuerwehren zurückgesetzt und zur weiteren Veranlassung an die jeweiligen Betreiber übergeben.
 
Erwähnenswerte Einsätze: am Freitag um 18.50 Uhr, Anforderung der Abteilung Eisenharz der Feuerwehr Argenbühl durch die Polizei. Im Ortsteil Eisenharz war ein Traktor umgestürzt. Die Einkräfte unterstützten die Bergung des Fahrzeugs. Ausgelaufene Betriebsstoffe wurden gebunden, aufgenommen und entsorgt.
Um 22.30 Uhr, Alarmierung der Abteilung Stadt der Feuerwehr Ravensburg. Ein Busfahrer hatte der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Ravensburg Rauchentwicklung und Feuerschein im Gewerbegebiet der Nordstadt gemeldet. Bei Ankunft: der Einsatzkräfte brannten Teile eines meterlangen hölzernen Sichtschutzes auf dem Betriebsgelände eines Haushaltswarengeschäftes. Gezielte Brandbekämpfung – eingesetztes Löschmittel Schaum – verhinderte eine Schadensausbreitung. Die Brandursache müssen die Ermittlungen ergeben.
Um 23.37 Uhr, Einsatz für die Feuerwehr Baienfurt zu einem PKW-Brand im Ortsteil Niederbiegen. Als Ursache wurde ein Kabelbrand in der Musikanlage im Kofferraum des Fahrzeugs festgestellt. Die Einsatzkräfte verhinderten eine Brandausbreitung.
 
Am Sonntag um 15.43 Uhr, wird der Wochenenddienst der Abteilung Stadt der Feuerwehr Ravensburg benötigt. Nach einem – durch Reinigungspersonal – in den Mittagsstunden festgestellten Einbruch in einer Außenrichtung des Zentrums für Psychiatrie Südwürttemberg-Standort Weissenau- in der Nordstadt musste ein Fenster mit Holzmaterial verschlossen werden.
 
Insgesamt wurden von die Feuerwehren des Landkreises Ravensburg im Berichtszeitraum etwa 20 Hilfeleistungen abgearbeitet.Von: Wolfgang Gold, Fachberater Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren im Landkreis Ravensburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} -->
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Arial; color: #000000;">Landkreis Ravensburg (go)-. Einsätze verschiedener Art hatten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehren am Wochenende abzuarbeiten. Es entstand in einigen Fällen Sachschaden in unbekannter Höhe.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; color: #000000;"><strong><span style="font-family: Arial;"> </span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Arial; color: #000000;">Alarmierungen von Einsatzabteilungen mehrerer Feuerwehren erfolgten zur Beseitigung von Ölspuren, zu Türöffnungen sowie nach Auslösen von Brandmeldeanlagen in Einrichtungen oder Unternehmen. Ursache waren Täuschungs- bzw. Fehlalarme durch technischen Defekt. Die Anlagen wurden von den Feuerwehren zurückgesetzt und zur weiteren Veranlassung an die jeweiligen Betreiber übergeben.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Arial; color: #000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Arial; color: #000000;">Erwähnenswerte Einsätze: am Freitag um 18.50 Uhr, Anforderung der Abteilung Eisenharz der Feuerwehr Argenbühl durch die Polizei. Im Ortsteil Eisenharz war ein Traktor umgestürzt. Die Einkräfte unterstützten die Bergung des Fahrzeugs. Ausgelaufene Betriebsstoffe wurden gebunden, aufgenommen und entsorgt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Arial; color: #000000;">Um 22.30 Uhr, Alarmierung der Abteilung Stadt der Feuerwehr Ravensburg. Ein Busfahrer hatte der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Ravensburg Rauchentwicklung und Feuerschein im Gewerbegebiet der Nordstadt gemeldet. Bei Ankunft: der Einsatzkräfte brannten Teile eines meterlangen hölzernen Sichtschutzes auf dem Betriebsgelände eines Haushaltswarengeschäftes. Gezielte Brandbekämpfung – eingesetztes Löschmittel Schaum – verhinderte eine Schadensausbreitung. Die Brandursache müssen die Ermittlungen ergeben.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; color: #000000;"><span style="font-family: Arial;">Um 23.37 Uhr, Einsatz für die Feuerwehr Baienfurt zu einem PKW-Brand </span>im Ortsteil Niederbiegen. Als Ursache wurde ein Kabelbrand in der Musikanlage im Kofferraum des Fahrzeugs festgestellt. Die Einsatzkräfte verhinderten eine Brandausbreitung.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Arial; color: #000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Arial; color: #000000;">Am Sonntag um 15.43 Uhr, wird der Wochenenddienst der Abteilung Stadt der Feuerwehr Ravensburg benötigt. Nach einem – durch Reinigungspersonal – in den Mittagsstunden festgestellten Einbruch in einer Außenrichtung des Zentrums für Psychiatrie Südwürttemberg-Standort Weissenau- in der Nordstadt musste ein Fenster mit Holzmaterial verschlossen werden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Arial; color: #000000;"> </span></p>
<span style="font-size: small; color: #000000;">Insgesamt wurden von die Feuerwehren des Landkreises Ravensburg im Berichtszeitraum etwa 20 Hilfeleistungen abgearbeitet.<br /><br /><em>Von: Wolfgang Gold, Fachberater Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren im Landkreis Ravensburg</em></span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:53:54 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feuerwehren mehrfach im Einsatz ...</title>
			<link>http://www.dlfr.de/index.php?id=640&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=795&#38;cHash=70263b5888df3576313957891186d62d</link>
			<description>Landkreis Ravensburg (go)-. Technische Hilfeleistungen aller Art mussten Einsatzkräfte von Feuerwehren des Landkreises Ravensburg am vergangenen Wochenende abarbeiten. Ein verletzter Fahrzeuglenker nach einem LKW-Unfall in Karbach (Gemeinde Amtzell) sowie Sachschaden in unbekannter Höhe sind die Bilanz.
 
Am Freitag um 14:21 Uhr, rückte die Feuerwehr Amtzell zu einer Technischen Hilfeleistung auf der Bundesstraße 32 aus. Vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers war der Lenker eines Sattelzugs mit seinem tonnenschweren Gefährt von der Fahrbahn abgekommen und in Schräglage an der abschüssigen Straßenbegrenzung geraten. Verletzt wurde niemand. Mit Unterstützung der Einsatzkräfte, eines Radladers der Gemeinde Amtzell wurden 24 Tonnen – auf Paletten gelagerte Fliesen – auf ein Ersatzfahrzeug umgeladen. Zuvor war das Unfallfahrzeug durch Stützmaterial sowie einem Seilzug zu einem Feuerwehr-Fahrzeug vor einem weiteren Umstürzen gesichert worden. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen war die Bundesstraße 32 vollständig gesperrt. Eine Umleitung eingerichtet.
 
Am Samstag um 10:48 Uhr, Anforderung des Wochenenddienstes der Abteilung Stadt der Feuerwehr Ravensburg. Nach einem „Motorplatzer“ an der Ausfahrt Bundesstraße 30 Nord in Fahrtrichtung Stadt Ravensburg mussten auf einer Länge von etwa 400 Metern ausgelaufene Flüssigkeiten gebunden, aufgenommen und entsorgt werden. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen kam es zu Verkehrsbehinderungen, da Straßenbereiche vorübergehend gesperrt werden mussten. Ebenfalls zur Beseitigung von längeren Ölspuren in ihrem Einsatzgebiet mussten in den Abendstunden die Feuerwehren Kißlegg und Bad Waldsee ausrücken. 
 
Am Sonntag um 10:43 Uhr erfolgte die Alarmierung der Feuerwehr Amtzell in den Ortsteil Karbach. Auf abschüssiger Straße war ein Milchlastzug von der Fahrbahn abgekommen, hatte Leitplanken beschädigt und kam mehrere Meter tiefer auf dem Dach liegend in einem Tobel zum Stillstand. Der LKW-Fahrer zog sich leichtere Verletzungen zu, konnte sich aber aus dem Unfall-Fahrzeug befreien und die Rettungskräfte alarmieren. Mehrere tausend Liter Milch liefen in einen angrenzenden Bach. Unmittelbar nach Ankunft der Feuerwehr errichtete Ölsperren verhinderten eine weitere Ausbreitung. Gleiches gilt für ausgetretene Betriebsflüssigkeiten. Zur Bergung des LKW durch zwei Kräne eines Leutkircher Spezialunternehmens mussten Teile der Leitplanken entfernt werden. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen war eine örtliche Umleitung eingerichtet worden. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus Wangen eingeliefert. Die stark verschmutzte Fahrbahn musste von den Einsatzkräften gereinigt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen nach der Unfallursache aufgenommen. Ebenfalls am Einsatz beteiligt ein Fahrzeug der DRK-Rettungswache Wangen sowie die Helfer vor Ort-Gruppe Amtzell. Fachliche Beratung erfolgte durch einen hinzugezogenen Mitarbeiter des Umweltamtes des Landratsamtes Ravensburg.
 
Um 11:00 Uhr erfolgte eine Technische Hilfeleistung am örtlichen Bahnhof durch die Abteilung Stadt der Feuerwehr Aulendorf. Nach einem Einbruch musste an einem Kiosk ein beschädigtes Fenster mit Holzmaterial verschlossen werden.Von: Wolfgang Gold, Fachberater Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren im Landkreis RavensburgBild: Feuerwehr Amtzell</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000;">Landkreis Ravensburg (go)-. Technische Hilfeleistungen aller Art mussten Einsatzkräfte von Feuerwehren des Landkreises Ravensburg am vergangenen Wochenende abarbeiten. Ein verletzter Fahrzeuglenker nach einem LKW-Unfall in Karbach (Gemeinde Amtzell) sowie Sachschaden in unbekannter Höhe sind die Bilanz.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000;"><strong> </strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000;">Am Freitag um 14:21 Uhr, rückte die Feuerwehr Amtzell zu einer Technischen Hilfeleistung auf der Bundesstraße 32 aus. <br /><br />Vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers war der Lenker eines Sattelzugs mit seinem tonnenschweren Gefährt von der Fahrbahn abgekommen und in Schräglage an der abschüssigen Straßenbegrenzung geraten. Verletzt wurde niemand. <br /><br />Mit Unterstützung der Einsatzkräfte, eines Radladers der Gemeinde Amtzell wurden 24 Tonnen – auf Paletten gelagerte Fliesen – auf ein Ersatzfahrzeug umgeladen. Zuvor war das Unfallfahrzeug durch Stützmaterial sowie einem Seilzug zu einem Feuerwehr-Fahrzeug vor einem weiteren Umstürzen gesichert worden. <br /><br />Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen war die Bundesstraße 32 vollständig gesperrt. Eine Umleitung eingerichtet.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000;">Am Samstag um 10:48 Uhr, Anforderung des Wochenenddienstes der Abteilung Stadt der Feuerwehr Ravensburg. Nach einem „Motorplatzer“ an der Ausfahrt Bundesstraße 30 Nord in Fahrtrichtung Stadt Ravensburg mussten auf einer Länge von etwa 400 Metern ausgelaufene Flüssigkeiten gebunden, aufgenommen und entsorgt werden. <br /><br />Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen kam es zu Verkehrsbehinderungen, da Straßenbereiche vorübergehend gesperrt werden mussten. Ebenfalls zur Beseitigung von längeren Ölspuren in ihrem Einsatzgebiet mussten in den Abendstunden die Feuerwehren Kißlegg und Bad Waldsee ausrücken. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #000000;">Am Sonntag um 10:43 Uhr erfolgte die Alarmierung der Feuerwehr Amtzell in den Ortsteil Karbach. Auf abschüssiger Straße war ein Milchlastzug von der Fahrbahn abgekommen, hatte Leitplanken beschädigt und kam mehrere Meter tiefer auf dem Dach liegend in einem Tobel zum Stillstand. <br /><br />Der LKW-Fahrer zog sich leichtere Verletzungen zu, konnte sich aber aus dem Unfall-Fahrzeug befreien und die Rettungskräfte alarmieren. Mehrere tausend Liter Milch liefen in einen angrenzenden Bach. Unmittelbar nach Ankunft der Feuerwehr errichtete Ölsperren verhinderten eine weitere Ausbreitung. <br /><br />Gleiches gilt für ausgetretene Betriebsflüssigkeiten. Zur Bergung des LKW durch zwei Kräne eines Leutkircher Spezialunternehmens mussten Teile der Leitplanken entfernt werden. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen war eine örtliche Umleitung eingerichtet worden. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus Wangen eingeliefert. <br /><br />Die stark verschmutzte Fahrbahn musste von den Einsatzkräften gereinigt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen nach der Unfallursache aufgenommen. Ebenfalls am Einsatz beteiligt ein Fahrzeug der DRK-Rettungswache Wangen sowie die Helfer vor Ort-Gruppe Amtzell. Fachliche Beratung erfolgte durch einen hinzugezogenen Mitarbeiter des Umweltamtes des Landratsamtes Ravensburg.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000;">Um 11:00 Uhr erfolgte eine Technische Hilfeleistung am örtlichen Bahnhof durch die Abteilung Stadt der Feuerwehr Aulendorf. Nach einem Einbruch musste an einem Kiosk ein beschädigtes Fenster mit Holzmaterial verschlossen werden.<br /><br />Von: Wolfgang Gold, Fachberater Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren im Landkreis Ravensburg<br />Bild: Feuerwehr Amtzell</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 10:47:10 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großbrand, ein Mann stirbt ...</title>
			<link>http://www.dlfr.de/index.php?id=640&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=789&#38;cHash=9d2eb2a0e330428782acb48de7360592</link>
			<description>Steinhagen. (mg) Am Dienstagmorgen kam es in Steinhagen im Kreis Gütersloh in Nordrhein-Westfalen zu einem Großbrand in einer chemischen Fabrik, ein Mitarbeiter kam ums Leben.Die Alarmierung der Feuerwehr erfolgte um 06.20 Uhr, wenige Minuten später waren die ersten Rettungskräfte am Unglücksort.Etwa 220 Einsatzkräfte der Feuerwehren, Polizei und Rettungsdienste aus dem gesamten Landkreis waren angerückt.Bei Eintreffen der Wehren stand eine Halle des Unternehmens in Vollbrand. Das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhinderte eine Ausbreitung der Flammen auf weitere Gebäude, die Feuerwehrmänner- und Frauen hatten die Flammen rasch unter Kontrolle.Eine schwarze Rauchwolke stieg über dem Gelände auf, die Bevölkerung wurde vorsorglich aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.Spätere Messungen ergaben, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung der Anwohner bestand.Bei den Löscharbeiten konnte ein Mitarbeiter nur noch tot geborgen werden.Das Zusammenspiel der verschiedenen Feuerwehren funktionierte reibungslos und zeigte den hohen Ausbildungsstand der Feuerwehrkräfte, wie ein Mitglied der Feuerwehr Steinhagen berichtete.Ausgelöst wurde der Brand durch eine Verpuffung chemischer Stoffe, die beim Umfüllen entstand.Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest, die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.Von: Michael Goldhahn, DLFRQuelle: Feuerwehr Steinhagen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Steinhagen. (mg) Am Dienstagmorgen kam es in Steinhagen im Kreis Gütersloh in Nordrhein-Westfalen zu einem Großbrand in einer chemischen Fabrik, ein Mitarbeiter kam ums Leben.<br /><br />Die Alarmierung der Feuerwehr erfolgte um 06.20 Uhr, wenige Minuten später waren die ersten Rettungskräfte am Unglücksort.<br /><br />Etwa 220 Einsatzkräfte der Feuerwehren, Polizei und Rettungsdienste aus dem gesamten Landkreis waren angerückt.<br /><br />Bei Eintreffen der Wehren stand eine Halle des Unternehmens in Vollbrand. Das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhinderte eine Ausbreitung der Flammen auf weitere Gebäude, die Feuerwehrmänner- und Frauen hatten die Flammen rasch unter Kontrolle.<br /><br />Eine schwarze Rauchwolke stieg über dem Gelände auf, die Bevölkerung wurde vorsorglich aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.<br /><br />Spätere Messungen ergaben, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung der Anwohner bestand.<br /><br />Bei den Löscharbeiten konnte ein Mitarbeiter nur noch tot geborgen werden.<br /><br />Das Zusammenspiel der verschiedenen Feuerwehren funktionierte reibungslos und zeigte den hohen Ausbildungsstand der Feuerwehrkräfte, wie ein Mitglied der Feuerwehr Steinhagen berichtete.<br /><br />Ausgelöst wurde der Brand durch eine Verpuffung chemischer Stoffe, die beim Umfüllen entstand.<br /><br />Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest, die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.<br /><br /><em>Von: Michael Goldhahn, DLFR</em><br /><br /><em>Quelle: Feuerwehr Steinhagen</em><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 17:02:54 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehrere Einsätze der Feuerwehr ...</title>
			<link>http://www.dlfr.de/index.php?id=640&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=786&#38;cHash=26d2d0704af77a085f0ac316f3a4e680</link>
			<description>
Landkreis Ravensburg (go)-. Überwiegend Einsätze der Technischen Hilfeleistung nach verschiedenen Schadenslagen hatten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte von Feuerwehren des Landkreises Ravensburg am Wochenende abzuarbeiten. Es entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
Am Samstag um 02:42 Uhr erfolgte die Anforderung des Wochenenddienstes der Abteilung Stadt der Feuerwehr Ravensburg durch die Polizei. In einem Wohnhaus in der Innenstadt musste ein Fenster nach Sachbeschädigung mit Holzmaterial verschlossen werden.
Um 05:19 Uhr erfolgte die nächste Alarmierung zu einem Einsatz für den Rüstzug der Abteilung Stadt der Feuerwehr Aulendorf. In der Nähe des örtlichen Bahnhofs war ein PKW gegen das Begrenzungsgeländer eines Baches geprallt. Bei der Bergung des Unfallfahrzeugs kam es zu einem Auslaufen von Betriebsstoffen. Sie konnten von den Einsatzkräften vor Eindringen in den Bach gebunden, aufgenommen und entsorgt werden.
Bereits um 09:01 Uhr erfolgte erneut ein Einsatz für den Wochenenddienst der Abteilung Stadt der Feuerwehr Ravensburg. Vermutlich als Folge der widrigen Witterungsverhältnisse der vergangenen Tage wurden in einem Wohngebiet der Weststadt Freileitungen von umgestürzten Bäumen sowie abgeknickten Ästen beschädigt. Die Folge war ein Stromausfall, insbesondere in einer Abwasserhebeanlage. In Zusammenarbeit von Feuerwehr, EnBW, Technische Werke Schussental (TWS) und Städtischen Betriebshof Ravensburg konnte die Schadenslage abgearbeitet werden. Bäume mussten gefällt und entfernt werde. Für die Dauer der Maß-nahmen erfolgte eine Stromeinspeisung zum Betrieb der Abwasserhebeanlage durch das fahrbare Notstromaggregat der Feuerwehr Ravensburg.
Um 10.04 Uhr kam es zu einem Einsatz für den Wochenenddienst der  Feuerwehr Weingarten. Ein Wespenschwarm hatte sich in einem Polsterstuhl auf einem Balkon eines mehrstöckigen Wohnhauses eingenistet. Eine ältere Hausbewohnerin war bereits mehrmals gestochen worden. Die Einsatzkräfte entfernten den Stuhl.
Um 14:10 Uhr erfolgte die Alarmierung der Abteilung Stadt der Feuerwehr Bad Waldsee zu einer technischen Hilfeleistung im Stadtgebiet. Ein Autofahrer hatte der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Ravensburg einen geplatzten Motor seines PKW gemeldet. Betriebsstoffe liefen aus. Sie wurden von den Einsatzkräften gebunden, aufgenommen und entsorgt. 
Wenige Minuten später, um 14:46 Uhr, kam es zur Alarmierung der Abteilung Stadt der Feuerwehr Wangen. Die Brandmeldeanlage eines Geldinstituts in der Innenstadt hatte ausgelöst. Die Erkundung der Einsatzkräfte ergab:
„Ursache nicht zu ermitteln“. Die Anlage wurde zurückgesetzt. Der Betreiber wird eine Überprüfung durch eine Fachfirma vornehmen lassen.
Um 19:56 Uhr, Anforderung des Löschzugs Oberhofen der Feuerwehr Ravensburg. Ein umgestürzter Baum auf einer stark befahrenen Straße im Ortsteil Oberhofen musste beseitigt werden.Von: Wolfgang Gold, Fachberater Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren im Landkreis RavensburgBild: Feuerwehr Ravensburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	-->
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000; font-size: small;">Landkreis Ravensburg (go)-. Überwiegend Einsätze der Technischen Hilfeleistung nach verschiedenen Schadenslagen hatten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte von Feuerwehren des Landkreises Ravensburg am Wochenende abzuarbeiten. Es entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000; font-size: small;">Am Samstag um 02:42 Uhr erfolgte die Anforderung des Wochenenddienstes der Abteilung Stadt der Feuerwehr Ravensburg durch die Polizei. In einem Wohnhaus in der Innenstadt musste ein Fenster nach Sachbeschädigung mit Holzmaterial verschlossen werden.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000; font-size: small;">Um 05:19 Uhr erfolgte die nächste Alarmierung zu einem Einsatz für den Rüstzug der Abteilung Stadt der Feuerwehr Aulendorf. In der Nähe des örtlichen Bahnhofs war ein PKW gegen das Begrenzungsgeländer eines Baches geprallt. Bei der Bergung des Unfallfahrzeugs kam es zu einem Auslaufen von Betriebsstoffen. Sie konnten von den Einsatzkräften vor Eindringen in den Bach gebunden, aufgenommen und entsorgt werden.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000; font-size: small;">Bereits um 09:01 Uhr erfolgte erneut ein Einsatz für den Wochenenddienst der Abteilung Stadt der Feuerwehr Ravensburg. Vermutlich als Folge der widrigen Witterungsverhältnisse der vergangenen Tage wurden in einem Wohngebiet der Weststadt Freileitungen von umgestürzten Bäumen sowie abgeknickten Ästen beschädigt. <br /><br />Die Folge war ein Stromausfall, insbesondere in einer Abwasserhebeanlage. In Zusammenarbeit von Feuerwehr, EnBW, Technische Werke Schussental (TWS) und Städtischen Betriebshof Ravensburg konnte die Schadenslage abgearbeitet werden. Bäume mussten gefällt und entfernt werde. Für die Dauer der Maß-nahmen erfolgte eine Stromeinspeisung zum Betrieb der Abwasserhebeanlage durch das fahrbare Notstromaggregat der Feuerwehr Ravensburg.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000; font-size: small;">Um 10.04 Uhr kam es zu einem Einsatz für den Wochenenddienst der  Feuerwehr Weingarten. Ein Wespenschwarm hatte sich in einem Polsterstuhl auf einem Balkon eines mehrstöckigen Wohnhauses eingenistet. Eine ältere Hausbewohnerin war bereits mehrmals gestochen worden. Die Einsatzkräfte entfernten den Stuhl.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000; font-size: small;">Um 14:10 Uhr erfolgte die Alarmierung der Abteilung Stadt der Feuerwehr Bad Waldsee zu einer technischen Hilfeleistung im Stadtgebiet. Ein Autofahrer hatte der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Ravensburg einen geplatzten Motor seines PKW gemeldet. Betriebsstoffe liefen aus. Sie wurden von den Einsatzkräften gebunden, aufgenommen und entsorgt. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000; font-size: small;">Wenige Minuten später, um 14:46 Uhr, kam es zur Alarmierung der Abteilung Stadt der Feuerwehr Wangen. Die Brandmeldeanlage eines Geldinstituts in der Innenstadt hatte ausgelöst. Die Erkundung der Einsatzkräfte ergab:</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000; font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">„Ursache nicht zu ermitteln“. Die Anlage wurde zurückgesetzt. Der Betreiber wird eine Überprüfung durch eine Fachfirma vornehmen lassen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; color: #000000; font-size: small;">Um 19:56 Uhr, Anforderung des Löschzugs Oberhofen der Feuerwehr Ravensburg. Ein umgestürzter Baum auf einer stark befahrenen Straße im Ortsteil Oberhofen musste beseitigt werden.<br /><br /><em>Von: Wolfgang Gold, Fachberater Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren im Landkreis Ravensburg<br /><br />Bild: Feuerwehr Ravensburg</em></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:42:14 +0200</pubDate>
			
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