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		<lastBuildDate>Sat, 12 May 2012 16:21:59 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Waldbrand Übung, Löschflugzeug ..</title>
			<link>http://www.dlfr.de/index.php?id=640&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1451&#38;cHash=5c7cc0ddd992979193f5dd151d7ec0e3</link>
			<description>Deggendorf. (dr) Erfolgreich und professionell verlief die Waldbrandübung in Deggendorf und Auerbach am Freitag den 11. Mai 2012.Zum ersten Mal &quot;bekämpften&quot; Einheiten der Feuerwehren, der Bundespolizei, der Polizei und ein Löschflugzeug, das von der DLFR, Deutsche Löschflugzeug Rettungsstaffel bereitgestellt wurde, gemeinsam einen angenommenen Waldbrand im &quot;Auerbacher Schachten&quot; (Landkreis Deggendorf/Bayern).Auftakt der Übung war eine Informations- und Weiterbildungsveranstaltung in einem Hangar auf dem Flugplatz Deggendorf.Rund 150 Führungskräfte der Feuerwehren aus Niederbayern, Vertreter der Bayerischen Forstverwaltung und allen an der Übung beteiligten Organisationen und Einheiten fanden sich um 9.00 Uhr auf dem Flugplatz bei Natternberg für diese Veranstaltung ein.Ulrich Schüll von der Regierung von Niederbayern machte den Anfang und referierte über die Anforderungswege von Löscheinheiten aus der Luft, die Kostenstruktur und rechtliche Belange, die zu berücksichtigen sind.Michael Goldhahn von der DLFR, Deutsche Löschflugzeug Rettungsstaffel stellte in seinem Vortrag verschiedene Systeme zur Brandbekämpfung aus der Luft mit Löschflugzeugen vor. Schwerpunkt des Referats waren Details zum Löschflugzeug PZL M 18 B, das in diese Übung eingebunden war.Im Anschluss an diese Rede präsentierte die DLFR das Löschflugzeug mit drei Flügen auf dem Flugplatz.Die Feuerwehren Otzing und Pankofen sorgten für die Betankung des Luftfahrzeuges mit Löschwasser, das einem Wasserwerfer der Bundespolizei entnommen wurde.In weniger als einer Minute wurden 2100 Liter Löschwasser in das Flugzeug gefüllt. Bei mehreren Flügen zeigte der Pilot den Abwurf des Löschwassers als &quot;Wasserbombe&quot; und als &quot;Isolation-Drop&quot; mit einer Wasserlinie von etwa 500 Metern Länge.Nach dieser Vorführung und einer kurzen Pause sprach Rupert Saller, Stadtbrandrat der Feuerwehr München und Fachmann für Waldbrandbekämpfung durch Hubschrauber mit Löschwasser-Außenlastbehältern über praktische Erfahrungen aus Einsätzen, stellte verschiedene Hubschrauber vor und arbeitete in seinem Vortrag verschiedene Aspekte zu diesem Thema anschaulich und interessant heraus.
Den Abschluss der Vortragsreihe bildete ein Vertreter der Firma Ascenting Technologies GmbH zum Thema Flugsysteme zur Luftbildübertragung.
Um 12 Uhr trafen die Hubschrauber auf dem Fluggelände ein. Die Bundespolizei schickte einen Helikopter vom Typ EC 155, die Polizei war mit einer EC 135 vertreten.Nach einem Piloten-Briefing der Hubschrauberbestatzungen und des Löschflugzeugpiloten starteten die Hubschrauber zu Ihrem Außenlandegelände in der Nähe des angenommenen Waldbrandes.Rund 400 Einsatzkräfte der Feuerwehren, der Bergwacht, den Rettungsdiensten und weiterer Einheiten aus der Umgebung wurden gegen 13.30 alarmiert. Das Szenario war ein Waldbrand am &quot;Auerbacher Schachten&quot;, gelegen zwischen der B 533 bei Mapferding (Auerbach-Rohrstetten) und der Kreisstrasse DEG 25 zwischen Oberauerbach und Prechhausen.Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung trafen die ersten Einsatzkräfte am Ort des Geschehens ein. Mehrere Schlauchleitungen wurden in das unwegsame Gelände gelegt, gleichzeitig wurde Luftunterstützung zur Brandbekämpfung angefordert.Die Hubschrauber brachten Ausrüstungsgegenstände und Material als Außenlast am Seil auf den Berg und begannen parallel dazu mit dem Abwurf von Löschwasser über dem durch Rauch markierten, simulierten Waldbrand.Gleichzeitig wurde das Löschflugzeug alarmiert und startete mit 2000 Litern Löschwasser an Bord auf dem Flugplatz Deggendorf. Das Löschflugzeug im Auftrag der DLFR integrierte sich reibungslos in den Kreislauf mit den Hubschraubern und flog bei vier Umläufen innerhalb 60 Minuten rund 8200 Liter Wasser in das Übungsgebiet.Landrat Christian Bernreiter verfolgte die Übung von der Einsatzleitung aus und lobte die hohe Einsatzbereitschaft der Feuerwehren im Landkreis Deggendorf.Die Koordination der Lufteinsätze erfolgte durch ein speziell dafür ausgerüstetes Fahrzeug und Personal, das aus München zu dieser Übung entsendet wurde.Bei der Schlussbesprechung am Feuerwehrgerätehaus in Auerbach zeigten sich alle Verantwortlichen sehr zufrieden mit dem Ablauf der gesamten Übung.Stellvertretender Landrat Peter Erl dankte besonders allen Mitgliedern der an der Übung beteiligten freiwilligen Feuerwehren, die zum Teil Urlaub genommen hatten um ehrenamtlich den ganzen Freitag über an dieser Übung teilzunehmen. Besonders lobte er den hohen Ausbildungsstand der Feuerwehreinheiten.Einen besonderen Dank und hohe Anerkennung sprach Peter Erl dem Organisator und Hauptverantwortlichen dieser Übung, Herrn Bernhard Süß, Kreisbrandmeister in Deggendorf aus, der durch perfekte Vorbereitungsarbeit diese sehr erfolgreiche Übung möglich gemacht hatte.Von: Daniel Rathey (dr)Bilder: DLFR, Deutsche Löschflugzeug Rettungsstaffel</description>
			<content:encoded><![CDATA[Deggendorf. (dr) Erfolgreich und professionell verlief die Waldbrandübung in Deggendorf und Auerbach am Freitag den 11. Mai 2012.<br /><br />Zum ersten Mal "bekämpften" Einheiten der Feuerwehren, der Bundespolizei, der Polizei und ein Löschflugzeug, das von der DLFR, Deutsche Löschflugzeug Rettungsstaffel bereitgestellt wurde, gemeinsam einen angenommenen Waldbrand im "Auerbacher Schachten" (Landkreis Deggendorf/Bayern).<br /><br />Auftakt der Übung war eine Informations- und Weiterbildungsveranstaltung in einem Hangar auf dem Flugplatz Deggendorf.<br /><br />Rund 150 Führungskräfte der Feuerwehren aus Niederbayern, Vertreter der Bayerischen Forstverwaltung und allen an der Übung beteiligten Organisationen und Einheiten fanden sich um 9.00 Uhr auf dem Flugplatz bei Natternberg für diese Veranstaltung ein.<br /><br />Ulrich Schüll von der Regierung von Niederbayern machte den Anfang und referierte über die Anforderungswege von Löscheinheiten aus der Luft, die Kostenstruktur und rechtliche Belange, die zu berücksichtigen sind.<br /><br />Michael Goldhahn von der DLFR, Deutsche Löschflugzeug Rettungsstaffel stellte in seinem Vortrag verschiedene Systeme zur Brandbekämpfung aus der Luft mit Löschflugzeugen vor. Schwerpunkt des Referats waren Details zum Löschflugzeug PZL M 18 B, das in diese Übung eingebunden war.<br /><br />Im Anschluss an diese Rede präsentierte die DLFR das Löschflugzeug mit drei Flügen auf dem Flugplatz.<br /><br />Die Feuerwehren Otzing und Pankofen sorgten für die Betankung des Luftfahrzeuges mit Löschwasser, das einem Wasserwerfer der Bundespolizei entnommen wurde.<br /><br />In weniger als einer Minute wurden 2100 Liter Löschwasser in das Flugzeug gefüllt. Bei mehreren Flügen zeigte der Pilot den Abwurf des Löschwassers als "Wasserbombe" und als "Isolation-Drop" mit einer Wasserlinie von etwa 500 Metern Länge.<br /><br />Nach dieser Vorführung und einer kurzen Pause sprach Rupert Saller, Stadtbrandrat der Feuerwehr München und Fachmann für Waldbrandbekämpfung durch Hubschrauber mit Löschwasser-Außenlastbehältern über praktische Erfahrungen aus Einsätzen, stellte verschiedene Hubschrauber vor und arbeitete in seinem Vortrag verschiedene Aspekte zu diesem Thema anschaulich und interessant heraus.
Den Abschluss der Vortragsreihe bildete ein Vertreter der Firma Ascenting Technologies GmbH zum Thema Flugsysteme zur Luftbildübertragung.
Um 12 Uhr trafen die Hubschrauber auf dem Fluggelände ein. Die Bundespolizei schickte einen Helikopter vom Typ EC 155, die Polizei war mit einer EC 135 vertreten.<br /><br />Nach einem Piloten-Briefing der Hubschrauberbestatzungen und des Löschflugzeugpiloten starteten die Hubschrauber zu Ihrem Außenlandegelände in der Nähe des angenommenen Waldbrandes.<br /><br />Rund 400 Einsatzkräfte der Feuerwehren, der Bergwacht, den Rettungsdiensten und weiterer Einheiten aus der Umgebung wurden gegen 13.30 alarmiert. <br /><br />Das Szenario war ein Waldbrand am "Auerbacher Schachten", gelegen zwischen der B 533 bei Mapferding (Auerbach-Rohrstetten) und der Kreisstrasse DEG 25 zwischen Oberauerbach und Prechhausen.<br /><br />Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung trafen die ersten Einsatzkräfte am Ort des Geschehens ein. Mehrere Schlauchleitungen wurden in das unwegsame Gelände gelegt, gleichzeitig wurde Luftunterstützung zur Brandbekämpfung angefordert.<br /><br />Die Hubschrauber brachten Ausrüstungsgegenstände und Material als Außenlast am Seil auf den Berg und begannen parallel dazu mit dem Abwurf von Löschwasser über dem durch Rauch markierten, simulierten Waldbrand.<br /><br />Gleichzeitig wurde das Löschflugzeug alarmiert und startete mit 2000 Litern Löschwasser an Bord auf dem Flugplatz Deggendorf. <br /><br />Das Löschflugzeug im Auftrag der DLFR integrierte sich reibungslos in den Kreislauf mit den Hubschraubern und flog bei vier Umläufen innerhalb 60 Minuten rund 8200 Liter Wasser in das Übungsgebiet.<br /><br />Landrat Christian Bernreiter verfolgte die Übung von der Einsatzleitung aus und lobte die hohe Einsatzbereitschaft der Feuerwehren im Landkreis Deggendorf.<br /><br />Die Koordination der Lufteinsätze erfolgte durch ein speziell dafür ausgerüstetes Fahrzeug und Personal, das aus München zu dieser Übung entsendet wurde.<br /><br />Bei der Schlussbesprechung am Feuerwehrgerätehaus in Auerbach zeigten sich alle Verantwortlichen sehr zufrieden mit dem Ablauf der gesamten Übung.<br /><br />Stellvertretender Landrat Peter Erl dankte besonders allen Mitgliedern der an der Übung beteiligten freiwilligen Feuerwehren, die zum Teil Urlaub genommen hatten um ehrenamtlich den ganzen Freitag über an dieser Übung teilzunehmen. Besonders lobte er den hohen Ausbildungsstand der Feuerwehreinheiten.<br /><br />Einen besonderen Dank und hohe Anerkennung sprach Peter Erl dem Organisator und Hauptverantwortlichen dieser Übung, Herrn Bernhard Süß, Kreisbrandmeister in Deggendorf aus, der durch perfekte Vorbereitungsarbeit diese sehr erfolgreiche Übung möglich gemacht hatte.<br /><br /><em>Von: Daniel Rathey (dr)</em><br /><em>Bilder: DLFR, Deutsche Löschflugzeug Rettungsstaffel</em><br /><br /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 16:21:59 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorübung mit Löschflugzeug...</title>
			<link>http://www.dlfr.de/index.php?id=640&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1450&#38;cHash=1d328f9c68a12f39e76aa0fcfb4864a0</link>
			<description>Deggendorf (ago): Überwältigende Teilnahme und eine gelungene Einweisung der Feuerwehren sind das Fazit der gestrigen Vorübung zur großen Waldbrandübung am morgigen Freitag.
Rund 150 Teilnehmer der Feuerwehren Pankofen, Otzing, Lalling, Auerbach, Mintraching, Schaufling, Deggendorf und zahlreicher Jugendfeuerwehren fanden sich gestern Abend am Flugplatz Deggendorf ein. 
Die Einweisung in die Betankung des Löschflugzeuges PZL Dromader M18B mittels TLF 24/50 (5000 Liter Wasser) und LF 16 (Entnahme aus Tiefbrunnen) über zwei B-Schläuche verdient höchstes Lob. 
In beeindruckenden 50 Sekunden wurde das Flugzeug mit rund 2100 Litern betankt. Vier Umläufe wurden geflogen und das Wasser zielgenau in Bomben oder Linien abgeworfen.
Weitere Impressionen im Menüpunkt Galerie.

Von Andrea C. GoldhahnDLFRBilder: DLFR Andrea C. Goldhahn
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: small;"><strong>Deggendorf (ago):</strong> Überwältigende Teilnahme und eine gelungene Einweisung der Feuerwehren sind das Fazit der gestrigen Vorübung zur großen Waldbrandübung am morgigen Freitag.</span>
<span style="font-size: small;">Rund 150 Teilnehmer der Feuerwehren Pankofen, Otzing, Lalling, Auerbach, Mintraching, Schaufling, Deggendorf und zahlreicher Jugendfeuerwehren fanden sich gestern Abend am Flugplatz Deggendorf ein. </span>
<span style="font-size: small;">Die Einweisung in die Betankung des Löschflugzeuges PZL Dromader M18B mittels TLF 24/50 (5000 Liter Wasser) und LF 16 (Entnahme aus Tiefbrunnen) über zwei B-Schläuche verdient höchstes Lob. </span>
<span style="font-size: small;">In beeindruckenden 50 Sekunden wurde das Flugzeug mit rund 2100 Litern betankt. Vier Umläufe wurden geflogen und das Wasser zielgenau in Bomben oder Linien abgeworfen.</span>
<span style="font-size: small;">Weitere Impressionen im Menüpunkt Galerie.<br /></span>
<span style="font-size: small;"><br /></span>
<span style="font-size: small;"><span style="color: #000080;"><em>Von Andrea C. Goldhahn</em></span><br /><span style="color: #000080;"><em>DLFR</em></span><br /><span style="color: #000080;"><em>Bilder: DLFR Andrea C. Goldhahn</em></span><br /></span>
<span style="font-size: small;"><br /></span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:04:52 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Löschflugzeug steht bereit....</title>
			<link>http://www.dlfr.de/index.php?id=640&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1446&#38;cHash=c03c6cc34f8fd6cfe567e1d29c94b137</link>
			<description>Deggendorf (ago): Am gestrigen Dienstag wurde der erste Schritt zur großen Waldbrandübung in Deggendorf in Bezug auf das Luftfahrzeug gemacht. Am späten Nachmittag traf das Löschflugzeug Typ PZL Dromader M18B im Auftrag der DLFR am Flugplatz Deggendorf ein. Dieses imposante Flugzeug faßt 2500 Liter Wasser und würde im Ernstfall einen großen Beitrag zur Rettung unseres Waldes leisten.
Bereits heute Abend werden zahlreiche Feuerwehren in einer Vorübung an der Dromader trainiert. Die große Waldbrandübung mit Ernstfall-Szenario wird am Freitag, den 11. Mai 12 sowohl am Flugplatz in Deggendorf, sowie im naheliegenden Gelände beim Auerbacher Schachten stattfinden.
Eine Aktion die Hoffnung macht! Die Klimaerwärmung wird auch in unseren Breiten nicht spurlos vorrübergehen.
 
Andrea C. GoldhahnDLFR
 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: small;"><strong>Deggendorf (ago):</strong> Am gestrigen Dienstag wurde der erste Schritt zur großen Waldbrandübung in Deggendorf in Bezug auf das Luftfahrzeug gemacht. Am späten Nachmittag traf das Löschflugzeug Typ PZL Dromader M18B im Auftrag der DLFR am Flugplatz Deggendorf ein. Dieses imposante Flugzeug faßt 2500 Liter Wasser und würde im Ernstfall einen großen Beitrag zur Rettung unseres Waldes leisten.</span>
<span style="font-size: small;">Bereits heute Abend werden zahlreiche Feuerwehren in einer Vorübung an der Dromader trainiert. Die große Waldbrandübung mit Ernstfall-Szenario wird am Freitag, den 11. Mai 12 sowohl am Flugplatz in Deggendorf, sowie im naheliegenden Gelände beim Auerbacher Schachten stattfinden.</span>
<span style="font-size: small;">Eine Aktion die Hoffnung macht! Die Klimaerwärmung wird auch in unseren Breiten nicht spurlos vorrübergehen.</span>
 
<span style="color: #000080; font-size: small;"><em>Andrea C. Goldhahn</em></span><br /><span style="color: #000080; font-size: small;"><em>DLFR</em></span>
 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:56:36 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Waldbrandübung ...</title>
			<link>http://www.dlfr.de/index.php?id=640&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1442&#38;cHash=bf89d9d13f60be3667d9503e0b813101</link>
			<description>Am  Freitag den 11. Mai 2012 findet auf dem Flugplatz Deggendorf eine  Waldbrand - Übung und Fortbildungsveranstaltung mit Hubschraubern der  Polizei und Bundespolizei zusammen mit einem Löschflugzeug der DLFR  statt.Beginn ist um 9.00 Uhr.Für  den Vormittag sind im Rahmen der Weiterbildungsveranstaltung mehrere  Vorträge und eine Flugvorführung des Löschflugzeuges unter  Einsatzbedingungen vorgesehen.Ab etwa 13.30 Uhr beginnt die Waldbrand-Einsatzübung am &quot;Auerbacher Schachten&quot;.Hier  werden etwa 15 Feuerwehren, unterstützt von der Bergwacht und  Wasserwerfern der Bundespolizei einen angenommenen Waldbrand in  unwegsamem Gelände bekämpfen.Die  Einsatzkräfte am Boden werden von zwei Hubschraubern mit  Löschwasseraußenbehältern und einem Löschflugzeug aus der Luft  unterstützt.Zum ersten Mal wird ein Löschflugzeug zusammen mit Helikoptern der Polizei und Bundespolizei einen Lösch- Kreislauf aufbauen.Eine Analyse der Einsatzübung mit Schlussbesprechung findet um etwa 17.00 Uhr beim Feuerwehrgerätehaus in Auerbach statt.Von: Michael GoldhahnDLFR Deutsche Löschflugzeug Rettungsstaffel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: small;">Am  Freitag den 11. Mai 2012 findet auf dem Flugplatz Deggendorf eine  Waldbrand - Übung und Fortbildungsveranstaltung mit Hubschraubern der  Polizei und Bundespolizei zusammen mit einem Löschflugzeug der DLFR  statt.</span><br /><br /><span style="font-size: small;">Beginn ist um 9.00 Uhr.</span><br /><br /><span style="font-size: small;">Für  den Vormittag sind im Rahmen der Weiterbildungsveranstaltung mehrere  Vorträge und eine Flugvorführung des Löschflugzeuges unter  Einsatzbedingungen vorgesehen.</span><br /><br /><span style="font-size: small;">Ab etwa 13.30 Uhr beginnt die Waldbrand-Einsatzübung am "Auerbacher Schachten".</span><br /><br /><span style="font-size: small;">Hier  werden etwa 15 Feuerwehren, unterstützt von der Bergwacht und  Wasserwerfern der Bundespolizei einen angenommenen Waldbrand in  unwegsamem Gelände bekämpfen.</span><br /><br /><span style="font-size: small;">Die  Einsatzkräfte am Boden werden von zwei Hubschraubern mit  Löschwasseraußenbehältern und einem Löschflugzeug aus der Luft  unterstützt.</span><br /><br /><span style="font-size: small;">Zum ersten Mal wird ein Löschflugzeug zusammen mit Helikoptern der Polizei und Bundespolizei einen Lösch- Kreislauf aufbauen.</span><br /><br /><span style="font-size: small;">Eine Analyse der Einsatzübung mit Schlussbesprechung findet um etwa 17.00 Uhr beim Feuerwehrgerätehaus in Auerbach statt.<br /><br /><em>Von: Michael Goldhahn</em><br /><em>DLFR Deutsche Löschflugzeug Rettungsstaffel</em></span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:44:04 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwerer Verkehrsunfall, eine Person ...</title>
			<link>http://www.dlfr.de/index.php?id=640&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1423&#38;cHash=e775f02c09a90b1a698ffd8531387c4b</link>
			<description> 
Waldburg (au) – Verkehrsunfall im Ortsbereich fordert eine schwerverletzte Person und einen Toten.
 
Am Samstag Um 07.13 Uhr erfolgte die  Alarmierung der Feuerwehren Waldburg und Weingarten zu einem Verkehrsunfall im Ortsbereich in Waldburg. Ein Cabriolet kam von der Straße ab, überschlug sich und kam auf dem Bankett auf seinem Dach zum liegen. Beide Insassen des PKWs wurden durch den Überschlag schwer eingeklemmt. Eine Person wurde befreit und zur medizinischen Weiterbehandlung an den Rettungsdienst übergeben. Eine zweite Person konnte nur noch tot aus dem schwerverformten Fahrzeugwrack geborgen werden.
 
Zur Rettung wurde zunächst das Fahrzeug an mehreren Punkten durch Unterbauen und mittels StabFast - Abstützsystem gesichert. Anschließend kamen neben zwei hydraulischen Rettungssätzen auch Hebekissen und Luftheber zum Einsatz um das Fahrzeug anzuheben, wodurch letztlich die Befreiung der Personen gelang.
 
Hierbei bewährte sich einmal mehr das vorherige gemeinsame Üben der Wehren solcher Lagen. Die Zusammenarbeit der am Einsatz beteiligten Organisationen verlief absolut reibungslos.
 
Den genauen Unfallhergang werden die eingeleiteten Untersuchungen der Polizei ergeben. Für die Dauer der Rettungsarbeiten war die Ortsdurchfahrt in Waldburg komplett gesperrt.
 
Im Einsatz waren neben den Feuerwehren aus Waldburg und Weingarten die Polizei, die Helfer-vor-Ort Gruppe Waldburg sowie der DRK-Rettungsdienst mit Rettungswagen und Notarztfahrzeugen aus Ravensburg und Wangen.Von:  Arne Usadel, Presseteam Feuerwehr Weingarten</description>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Waldburg (au) – Verkehrsunfall im Ortsbereich fordert eine schwerverletzte Person und einen Toten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Am Samstag Um 07.13 Uhr erfolgte die  Alarmierung der Feuerwehren Waldburg und Weingarten zu einem Verkehrsunfall im Ortsbereich in Waldburg. <br /><br />Ein Cabriolet kam von der Straße ab, überschlug sich und kam auf dem Bankett auf seinem Dach zum liegen. <br /><br />Beide Insassen des PKWs wurden durch den Überschlag schwer eingeklemmt. Eine Person wurde befreit und zur medizinischen Weiterbehandlung an den Rettungsdienst übergeben. <br /><br />Eine zweite Person konnte nur noch tot aus dem schwerverformten Fahrzeugwrack geborgen werden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Zur Rettung wurde zunächst das Fahrzeug an mehreren Punkten durch Unterbauen und mittels StabFast - Abstützsystem gesichert. <br /><br />Anschließend kamen neben zwei hydraulischen Rettungssätzen auch Hebekissen und Luftheber zum Einsatz um das Fahrzeug anzuheben, wodurch letztlich die Befreiung der Personen gelang.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Hierbei bewährte sich einmal mehr das vorherige gemeinsame Üben der Wehren solcher Lagen. Die Zusammenarbeit der am Einsatz beteiligten Organisationen verlief absolut reibungslos.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Den genauen Unfallhergang werden die eingeleiteten Untersuchungen der Polizei ergeben. Für die Dauer der Rettungsarbeiten war die Ortsdurchfahrt in Waldburg komplett gesperrt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Im Einsatz waren neben den Feuerwehren aus Waldburg und Weingarten die Polizei, die Helfer-vor-Ort Gruppe Waldburg sowie der DRK-Rettungsdienst mit Rettungswagen und Notarztfahrzeugen aus Ravensburg und Wangen.<br /><br /><em>Von: </em></span><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]> <mce:style><!    /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";}  --> <!--[endif] --><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;"><em>Arne Usadel, Presseteam Feuerwehr Weingarten</em><br /></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:26:24 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Luftkissen-Löschboot ist da...</title>
			<link>http://www.dlfr.de/index.php?id=640&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1415&#38;cHash=d05999fa9c25da9360b1f2631260b480</link>
			<description>Ravensburg/Weingarten (go): Die Gerüchteküche brodelte in den vergangenen Monaten. Nach Informationsbesuchen von Führungskräften der Feuerwehren Ravensburg und Weingarten in Kanada sowie den USA ist die Katze aus dem Sack: Ein Luftkissen-Löschboot (Hovercraft) wurde beschafft.
Mit der Beschaffung des Luftkissen-Löschbootes werden die Feuerwehren den ständig steigenden Anforderungen der Hilfeleistungen gerecht. In den letzten Jahren wurden vermehrt Brände oder andere Schadensereignisse – zum Teil mit Gefahr für Personen oder Tiere - auf weichem Untergrund sowie auf Gewässern gemeldet. Für die tonnenschweren Großfahrzeuge sind im unwegsamen – schwer zugänglichen - Gelände zeitnahe Einsatzmaßnahmen nicht immer möglich.
Claus Erb, Kommandant der Feuerwehr Ravensburg: „Was sich anfangs utopisch anhörte, wurde alsbald Realität“. Die Finanzierung des ca. 60.000 Euro teuren Wasserfahrzeugs ist, trotz prekärer Finanzlage der Kommunen, gesichert. Das neue Rettungsmittel ist ein 5,00 Meter langes, etwa 2,30 Meter breites Luftkissenboot mit einer Verdrängung von 1,5 Tonnen. Bei einem Tiefgang von maximal 25 Zentimetern sowie der Höchstgeschwindigkeit von mehr als 60 km/h entspricht es den Anforderungen, um z.B. auf Schussen, Scherzach oder anderen Gewässern Schadenslagen zu jeder Jahreszeit  abzuarbeiten. 
Im Ersteinsatz wird es mit einer Besatzung von vier Einsatzkräften gefahren. Der jeweilige Bootsführer hat eine Ausbildung zum Führen von Wasserfahrzeugen an der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg erfolgreich abgeschlossen. Zum Transport zur Einsatzstelle wird der Wechsellader Abrollbehälter (AB)–Mulde der Feuerwehr Ravensburg eingesetzt. Eine entsprechende Kranvorrichtung zum Absetzen und Heben ist an dem Fahrzeug vorhanden. Zur Ausrüstung des Luftkissen-Löschboots gehören u.a. Schwimmwesten, Suchscheinwerfer, Signalpistolen, Funkgeräte sowie medizinische und feuerwehrtechnische Hilfsmittel, um in einer Ersteinsatzphase den gestellten Anforderungen gewachsen zu sein.
Horst Romer, Kommandant der Feuerwehr Weingarten: „Die Ergebnisse erster Probefahrten auf Gewässern des Landkreises Ravensburg haben unsere Erwartungen weitestgehend übertroffen“. Brücken stellen nicht selten ein Hindernis dar. Umquerungen über Straßen, Feldwege u.ä. wurden ohne Schwierigkeiten bewerkstelligt. Vorbeikommende Autofahrer reagierten nicht selten verdutzt oder traten vor Schreck in die Bremse.
Taufe am kommenden Sonntag
Das Löschboot wird den Namen „Schussen 1“ tragen. Die Taufe – zünftig mit Weingärtler Sekt - wird am kommenden Sonntag, den 01. April um 16:00 Uhr, in Anwesenheit von Vertretern des öffentlichen Lebens des Landkreises Ravensburg sowie der beteiligten Städte bei der Feuerwehr Weingarten vollzogen. Der Name der Taufpatin wird noch geheim gehalten. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen zu kostenlosem Kaffee und Kuchen, um zusammen mit der Feuerwehr Weingarten diese außergewöhnliche Taufe zu feiern.
Von der ursprünglichen Absicht, Baden-Württembergs Innenminister die Handlung vornehmen zu lassen, wurde – nach dem in dieser Woche veröffentlichten Ergebnis der Polizeireform – aus Sicherheitsgründen Abstand genommen, wie aus gewöhnlich gut informierten Kreisen verlautete.
Von Wolfgang GoldJournalist</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0.42cm;"><span style="color: #000000; font-size: small;"><strong>Ravensburg/Weingarten (go): </strong>Die Gerüchteküche brodelte in den vergangenen Monaten. Nach Informationsbesuchen von Führungskräften der Feuerwehren Ravensburg und Weingarten in Kanada sowie den USA ist die Katze aus dem Sack: Ein Luftkissen-Löschboot (Hovercraft) wurde beschafft.</span></p>
<p style="margin-top: 0.42cm;"><span style="color: #000000; font-size: small;">M<span style="font-family: Arial,sans-serif;">it der Beschaffung des Luftkissen-Löschbootes werden die Feuerwehren den ständig steigenden Anforderungen der Hilfeleistungen gerecht. <br /><br /><br /><br />In den letzten Jahren wurden vermehrt Brände oder andere Schadensereignisse – zum Teil mit Gefahr für Personen oder Tiere - auf weichem Untergrund sowie auf Gewässern gemeldet. Für die tonnenschweren Großfahrzeuge sind im unwegsamen – schwer zugänglichen - Gelände zeitnahe Einsatzmaßnahmen nicht immer möglich.</span></span></p>
<p style="margin-top: 0.42cm;"><span style="color: #000000; font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Claus Erb, Kommandant der Feuerwehr Ravensburg: „Was sich anfangs utopisch anhörte, wurde alsbald Realität“. </span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Finanzierung des ca. 60.000 Euro teuren Wasserfahrzeugs ist, trotz prekärer Finanzlage der Kommunen, gesichert. Das neue Rettungsmittel ist ein</span> <span style="font-family: Arial,sans-serif;">5,00 Meter langes, etwa 2,30 Meter breites Luftkissenboot mit einer Verdrängung von 1,5 Tonnen. Bei einem Tiefgang von maximal 25 Zentimetern sowie der Höchstgeschwindigkeit von mehr als 60 km/h entspricht es den Anforderungen, um z.B. auf Schussen, Scherzach oder anderen Gewässern Schadenslagen zu jeder Jahreszeit  abzuarbeiten. </span></span></p>
<p style="margin-top: 0.42cm;"><span style="color: #000000; font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Im Ersteinsatz wird es mit einer Besatzung von vier Einsatzkräften gefahren. Der jeweilige Bootsführer hat eine Ausbildung zum Führen von Wasserfahrzeugen an der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg erfolgreich abgeschlossen. Zum Transport zur Einsatzstelle wird der Wechsellader Abrollbehälter (AB)–Mulde der Feuerwehr Ravensburg eingesetzt. Eine entsprechende Kranvorrichtung zum Absetzen und Heben ist an dem Fahrzeug vorhanden. Zur Ausrüstung des Luftkissen-Löschboots gehören u.a. Schwimmwesten, Suchscheinwerfer, Signalpistolen, Funkgeräte sowie medizinische und feuerwehrtechnische Hilfsmittel, um in einer Ersteinsatzphase den gestellten Anforderungen gewachsen zu sein.</span></span></p>
<p style="margin-top: 0.42cm;"><span style="color: #000000; font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Horst Romer, Kommandant der Feuerwehr Weingarten: „Die Ergebnisse erster Probefahrten auf Gewässern des Landkreises Ravensburg haben unsere Erwartungen weitestgehend übertroffen“. Brücken stellen nicht selten ein Hindernis dar. Umquerungen über Straßen, Feldwege u.ä. wurden ohne Schwierigkeiten bewerkstelligt. Vorbeikommende Autofahrer reagierten nicht selten verdutzt oder traten vor Schreck in die Bremse.</span></span></p>
<p style="margin-top: 0.42cm;"><span style="color: #000000; font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Taufe am kommenden Sonntag</strong></span></span></p>
<p style="margin-top: 0.42cm;"><span style="color: #000000; font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Das Löschboot wird den Namen „Schussen 1“ tragen. Die Taufe – zünftig mit Weingärtler Sekt - wird am kommenden Sonntag, den 01. April um 16:00 Uhr, in Anwesenheit von Vertretern des öffentlichen Lebens des Landkreises Ravensburg sowie der beteiligten Städte bei der Feuerwehr Weingarten vollzogen. Der Name der Taufpatin wird noch geheim gehalten. <br /><br />Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen zu kostenlosem Kaffee und Kuchen, um zusammen mit der Feuerwehr Weingarten diese außergewöhnliche Taufe zu feiern.<br /></span></span></p>
<p style="margin-top: 0.42cm;"><span style="color: #000000; font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Von der ursprünglichen Absicht, Baden-Württembergs Innenminister die Handlung vornehmen zu lassen, wurde – nach dem in dieser Woche veröffentlichten Ergebnis der Polizeireform – aus Sicherheitsgründen Abstand genommen, wie aus gewöhnlich gut informierten Kreisen verlautete.</span></span></p>
<p style="margin-top: 0.42cm;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Von Wolfgang Gold<br /></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Journalist</span></span></span><span style="color: #000000; font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br /></span></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 10:02:09 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Rettung für Einkaufswagen...</title>
			<link>http://www.dlfr.de/index.php?id=640&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1392&#38;cHash=e0801f1972eee834c4fcf1ffea72d697</link>
			<description>Ravensburg (go): Kleineinsätze unterschiedlicher Art und Größe hatten Einsatzkräfte der Abteilung Stadt und des Löschzugs Weissenau der Feuerwehr Ravensburg am Freitag und Samstag abzuarbeiten.
 
Am Freitag um 11:13 Uhr erfolgte durch die Leitstelle Oberschwaben die Alarmierung der Abteilung Stadt zu einem mehrstöckigen Wohnhaus in der Weststadt. Einsatzstichwort: „Kaminbrand“.  Die Erkundung von Trupps im Innenangriff unter Atemschutz ergab Verpuffung eines Ölofens mit starker Rauchausbreitung innerhalb des Gebäudes. Die Einsatzkräfte schlossen die Ölzufuhr. Zur fachlichen Beratung wurde ein Kaminkehrer hinzugezogen. Eingesetzte Drucklüfter sorgten für eine Entrauchung des Schadensbereichs. 
 
Um 22:11 Uhr: Anforderung des Löschzugs Weissenau durch die Bundespolizei. Ein Regional-Express der Deutschen Bahn AG hatte einen auf dem Gleiskörper befindlichen Einkaufwagen mitgerissen. Erste Einzelteile waren zuvor durch die Polizei Ravensburg in der Südstadt sichergestellt worden. 
In Weissenau wurde ein Nothalt eingelegt. Die Einsatzkräfte konnten das „corpus delicti“ entfernen. Die Fahrgäste wurden mit einem – auf dem Gegengleis -  eingesetzten Ersatzzug zum Bahnhof Ravensburg gebracht. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen war der Gleiskörper in alle Richtungen für den Zugverkehr gesperrt. Neben Feuerwehr und Bundespolizei ebenfalls vor Ort ein Notfallmanager der Deutschen Bahn AG. Entsprechende Ermittlungen sind eingeleitet worden.
 
Am Samstag um 00:27 Uhr: Brandeinsatz für die Abteilung Stadt in der Weststadt. Anrufer hatten einen brennenden Papiercontainer in einem Wohngebiet gemeldet. Gezielte Löschmaßnahmen von Trupps unter Atemschutz verhinderten eine Brandausbreitung auf den Umgebungsbereich. 
 
Brandursache und Schadenshöhe müssen die eingeleiteten Ermittlungen ergeben.
 
Von Wolfgang GoldFachberater für Öffentlichkeitsarbeitder Feuerwehren im Landkreis Ravensburg
Bild Feuerwehr Ravensburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #000000; font-size: small;"><strong>Ravensburg (go): </strong>Kleineinsätze unterschiedlicher Art und Größe hatten Einsatzkräfte der Abteilung Stadt und des Löschzugs Weissenau der Feuerwehr Ravensburg am Freitag und Samstag abzuarbeiten.</span>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000; font-size: small;">Am Freitag um 11:13 Uhr erfolgte durch die Leitstelle Oberschwaben die Alarmierung der Abteilung Stadt zu einem mehrstöckigen Wohnhaus in der Weststadt. Einsatzstichwort: „Kaminbrand“.  Die Erkundung von Trupps im Innenangriff unter Atemschutz ergab Verpuffung eines Ölofens mit starker Rauchausbreitung innerhalb des Gebäudes. Die Einsatzkräfte schlossen die Ölzufuhr. Zur fachlichen Beratung wurde ein Kaminkehrer hinzugezogen. Eingesetzte Drucklüfter sorgten für eine Entrauchung des Schadensbereichs. </span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000; font-size: small;">Um 22:11 Uhr: Anforderung des Löschzugs Weissenau durch die Bundespolizei. Ein Regional-Express der Deutschen Bahn AG hatte einen auf dem Gleiskörper befindlichen Einkaufwagen mitgerissen. Erste Einzelteile waren zuvor durch die Polizei Ravensburg in der Südstadt sichergestellt worden. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000; font-size: small;">In Weissenau wurde ein Nothalt eingelegt. Die Einsatzkräfte konnten das „corpus delicti“ entfernen. Die Fahrgäste wurden mit einem – auf dem Gegengleis -  eingesetzten Ersatzzug zum Bahnhof Ravensburg gebracht. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen war der Gleiskörper in alle Richtungen für den Zugverkehr gesperrt. Neben Feuerwehr und Bundespolizei ebenfalls vor Ort ein Notfallmanager der Deutschen Bahn AG. Entsprechende Ermittlungen sind eingeleitet worden.</span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000; font-size: small;">Am Samstag um 00:27 Uhr: Brandeinsatz für die Abteilung Stadt in der Weststadt. Anrufer hatten einen brennenden Papiercontainer in einem Wohngebiet gemeldet. Gezielte Löschmaßnahmen von Trupps unter Atemschutz verhinderten eine Brandausbreitung auf den Umgebungsbereich. </span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000; font-size: small;">Brandursache und Schadenshöhe müssen die eingeleiteten Ermittlungen ergeben.</span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000080;"><em><span style="font-size: small;">Von Wolfgang Gold</span></em></span><br /><span style="color: #000080;"><em><span style="font-size: small;">Fachberater für Öffentlichkeitsarbeit</span></em></span><br /><span style="color: #000080;"><em><span style="font-size: small;">der Feuerwehren im Landkreis Ravensburg</span></em></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000080;"><em><span style="font-size: small;">Bild Feuerwehr Ravensburg<br /></span></em></span></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 16:44:47 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwelbrand in Schreinerei .....</title>
			<link>http://www.dlfr.de/index.php?id=640&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1385&#38;cHash=2e9868e5650d412725a3950f341ac140</link>
			<description> 
Bad Waldsee (ml) – Ein Glutnest in einem Spänesilo eines holzverarbeitenden Betriebes im Gewerbegebiet Bad Waldsee-Nord löste am Freitagnachmittag einen größeren Feuerwehreinsatz aus.
 
Um 14.23 Uhr erfolgte die Alarmierung des Löschzuges der Feuerwehr Bad Waldsee Abteilung Stadt. Der Inhaber einer Schreinerei im Gewerbegebiet Bad Waldsee-Nord hatte der Leitstelle Oberschwaben eine unklare Rauchentwicklung sowie deutlichen Brandgeruch aus der Späneabsauganlage gemeldet. Die Lage bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte ergab deutlichen Brandgeruch im Gebäude und Rauchentwicklung aus dem Spänesiloturm auf der Gebäuderückseite. Die Erkundung des Einsatzleiters ergab eine Wärmeentwicklung in einem Holzschredder, und Verdacht auf einen Schwelbrand im Spänesilo. Trupps unter Atemschutz stellten eine Riegelstellung mit Wasser und Löschpulver im Gebäude und von außen über die Drehleiter am Siloturm her, um eine mögliche Brandausbreitung zu verhindern. Die betroffene Maschine wurde geöffnet und glimmende Holzteile entnommen. Parallel wurde der Siloturm über vorhandene Zugangsöffnungen auf entstandene Glutnester untersucht. Nachdem über ein Be-und Entlüftungsgerät der im Silo vorhandene Rauch abgesaugt worden war, konnte ein vorhandenes Glutnest auf der Oberfläche des Holzabfalles entfernt werden. Sowohl der Siloturm, als auch die betroffene Holzzerkleinerungsmaschine, und das komplette Rohrleitungssystem der Absauganlage wurden zur Sicherheit mit einer Wärmebildkamera auf versteckte Glutnester kontrolliert. 
 
Die Führungsgruppe der Feuerwehr Bad Waldsee stellte die Kommunikation und Dokumentation des Einsatzes sicher. 
Die genaue Ursache des Brandes und die Schadenshöhe an der Maschine sind noch unklar. Verletzt wurde niemand.
 
Neben rund 30 Feuerwehrangehörigen mit acht Fahrzeugen und Beamte der Polizei Bad Waldsee waren mehrere Kräfte der Schnelleinsatzgruppe des DRK Bad Waldsee, sowie der Kreisbereitschaftsführer des DRK Ravensburg im Einsatz.Von: Matthias Lessig, Pressesprecher Feuerwehr Bad Waldsee </description>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Bad Waldsee (ml) – Ein Glutnest in einem Spänesilo eines holzverarbeitenden Betriebes im Gewerbegebiet Bad Waldsee-Nord löste am Freitagnachmittag einen größeren Feuerwehreinsatz aus.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Um 14.23 Uhr erfolgte die Alarmierung des Löschzuges der Feuerwehr Bad Waldsee Abteilung Stadt. <br /><br />Der Inhaber einer Schreinerei im Gewerbegebiet Bad Waldsee-Nord hatte der Leitstelle Oberschwaben eine unklare Rauchentwicklung sowie deutlichen Brandgeruch aus der Späneabsauganlage gemeldet. <br /><br />Die Lage bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte ergab deutlichen Brandgeruch im Gebäude und Rauchentwicklung aus dem Spänesiloturm auf der Gebäuderückseite. <br /><br />Die Erkundung des Einsatzleiters ergab eine Wärmeentwicklung in einem Holzschredder, und Verdacht auf einen Schwelbrand im Spänesilo. <br /><br />Trupps unter Atemschutz stellten eine Riegelstellung mit Wasser und Löschpulver im Gebäude und von außen über die Drehleiter am Siloturm her, um eine mögliche Brandausbreitung zu verhindern. <br /><br />Die betroffene Maschine wurde geöffnet und glimmende Holzteile entnommen. Parallel wurde der Siloturm über vorhandene Zugangsöffnungen auf entstandene Glutnester untersucht. <br /><br />Nachdem über ein Be-und Entlüftungsgerät der im Silo vorhandene Rauch abgesaugt worden war, konnte ein vorhandenes Glutnest auf der Oberfläche des Holzabfalles entfernt werden. <br /><br />Sowohl der Siloturm, als auch die betroffene Holzzerkleinerungsmaschine, und das komplette Rohrleitungssystem der Absauganlage wurden zur Sicherheit mit einer Wärmebildkamera auf versteckte Glutnester kontrolliert. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Die Führungsgruppe der Feuerwehr Bad Waldsee stellte die Kommunikation und Dokumentation des Einsatzes sicher. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Die genaue Ursache des Brandes und die Schadenshöhe an der Maschine sind noch unklar.<br /><br /> Verletzt wurde niemand.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Neben rund 30 Feuerwehrangehörigen mit acht Fahrzeugen und Beamte der Polizei Bad Waldsee waren mehrere Kräfte der Schnelleinsatzgruppe des DRK Bad Waldsee, sowie der Kreisbereitschaftsführer des DRK Ravensburg im Einsatz.</span><strong><span style="font-family: Arial;"><br /><br /></span></strong><span style="font-family: Arial;">Von: Matthias Lessig, Pressesprecher Feuerwehr Bad Waldsee</span></span><strong> </strong></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 12:26:54 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brand in der Innenstadt ....</title>
			<link>http://www.dlfr.de/index.php?id=640&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1383&#38;cHash=24b4aec9f0ba18858b987a8b4951e50e</link>
			<description>Ravensburg (go)-. Am Donnerstagmorgen kam es zu einem Brand in einem mehrstöckigen Gebäude im Stadtzentrum.
Um 08:49 Uhr erfolgte durch die Leitstelle Oberschwaben die Alarmierung der Abteilung Stadt der Feuerwehr Ravensburg. Mitarbeiter eines Unternehmens hatten bei ihrem Dienstantritt eine Geruchs- und unklare Rauchentwicklung in einem Büroraum festgestellt. Die Erkundung von Trupps im Innenangriff unter Atemschutz ergab einen, vermutlich mangels Sauerstoff erloschen Brand sowie eine starke Verrußung von Büromöbel, Arbeitsgerät und Decken des Schadensbereichs. Eine geschlossene Brandschutztür verhinderte die Ausbreitung des Brandes auf weitere Gebäudeteile.Eingesetzte Drucklüfter sorgten für eine Entrauchung des Gebäudes.
Die Brandursache müssen die eingeleiteten Ermittlungen ergeben. Nach ersten Erkenntnissen kann davon ausgegangen werden, dass der Brand in den frühen Morgenstunden entstanden ist.
Neben Feuerwehr und Polizei ebenfalls am Einsatz beteiligt ein Fahrzeug der DRK-Rettungswache Ravensburg.Von: Wolfgang Gold, Fachberater Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren im Landkreis Ravensburg.
 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000; font-size: small;">Ravensburg (go)-. Am Donnerstagmorgen kam es zu einem Brand in einem mehrstöckigen Gebäude im Stadtzentrum.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000; font-size: small;">Um 08:49 Uhr erfolgte durch die Leitstelle Oberschwaben die Alarmierung der Abteilung Stadt der Feuerwehr Ravensburg. <br /><br />Mitarbeiter eines Unternehmens hatten bei ihrem Dienstantritt eine Geruchs- und unklare Rauchentwicklung in einem Büroraum festgestellt. <br /><br />Die Erkundung von Trupps im Innenangriff unter Atemschutz ergab einen, vermutlich mangels Sauerstoff erloschen Brand sowie eine starke Verrußung von Büromöbel, Arbeitsgerät und Decken des Schadensbereichs.<br /><br /> Eine geschlossene Brandschutztür verhinderte die Ausbreitung des Brandes auf weitere Gebäudeteile.<br /><br />Eingesetzte Drucklüfter sorgten für eine Entrauchung des Gebäudes.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000; font-size: small;">Die Brandursache müssen die eingeleiteten Ermittlungen ergeben. Nach ersten Erkenntnissen kann davon ausgegangen werden, dass der Brand in den frühen Morgenstunden entstanden ist.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000; font-size: small;">Neben Feuerwehr und Polizei ebenfalls am Einsatz beteiligt ein Fahrzeug der DRK-Rettungswache Ravensburg.<br /><br /><em>Von: Wolfgang Gold, Fachberater Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren im Landkreis Ravensburg.</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 17:41:02 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PKW fährt in Fast Food Restaurant ..</title>
			<link>http://www.dlfr.de/index.php?id=640&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1381&#38;cHash=7938c016b943702ae3782deb5f1cce03</link>
			<description>Weingarten. (abi)  Drive In einmal anders. Aus noch nicht geklärter Ursache fuhr ein junger Audi Fahrer am Dienstagabend gegen 22.20 Uhr in das Schaufenster eines Fast Food Restaurants. Um 22.29 Uhr erfolgte die Alarmierung der Leitstelle Oberschwaben, mit dem Einsatzstichwort “auslaufende Betriebsmittel”, für die Feuerwehr Weingarten. Die Lage bei Ankunft der Einsatzkräfte zeigte einen Pkw, der vollständig im Gästebereich des Restaurants stand. Der Pkw schob die ersten beiden Tischreihen, auf denen noch ein Gast saß, um eine Fahrzeuglänge weiter nach hinten in die Nähe des Buffetbereichs. Maßnahmen der Feuerwehr waren die Absicherung von herunterfallenden Teilen, das Herausfahren des Pkws auf den davor liegenden Parkplatz sowie die Verschließung der etwa 12 qm großen Glasfläche. Eine Person wurde vorsorglich durch den Rettungsdienst in das örtliche Krankenhaus eingeliefert, die restlichen Gäste kamen mit dem Schock davon. Die Unfallursache muss noch von der Polizei geklärt werden. An der Einsatzstelle waren außer der Feuerwehr Weingarten auch Rettungskräfte der DRK-Bereitschaft Ravensburg und die Polizei Weingarten.Von: Alexander Binder, Presseteam Feuerwehr WeingartenBild: Feuerwehr Weingarten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Weingarten. (abi) </span><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif][if gte mso 10]> <mce:style><!    /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";}   [endif] --><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;"> Drive In einmal anders. Aus noch nicht geklärter Ursache fuhr ein junger Audi Fahrer am Dienstagabend gegen 22.20 Uhr in das Schaufenster eines Fast Food Restaurants. <br /><br />Um 22.29 Uhr erfolgte die Alarmierung der Leitstelle Oberschwaben, mit dem Einsatzstichwort “auslaufende Betriebsmittel”, für die Feuerwehr Weingarten. <br /><br />Die Lage bei Ankunft der Einsatzkräfte zeigte einen Pkw, der vollständig im Gästebereich des Restaurants stand. <br /><br />Der Pkw schob die ersten beiden Tischreihen, auf denen noch ein Gast saß, um eine Fahrzeuglänge weiter nach hinten in die Nähe des Buffetbereichs. <br /><br />Maßnahmen der Feuerwehr waren die Absicherung von herunterfallenden Teilen, das Herausfahren des Pkws auf den davor liegenden Parkplatz sowie die Verschließung der etwa 12 qm großen Glasfläche. <br /><br />Eine Person wurde vorsorglich durch den Rettungsdienst in das örtliche Krankenhaus eingeliefert, die restlichen Gäste kamen mit dem Schock davon. <br /><br />Die Unfallursache muss noch von der Polizei geklärt werden. An der Einsatzstelle waren außer der Feuerwehr Weingarten auch Rettungskräfte der DRK-Bereitschaft Ravensburg und die Polizei Weingarten.<br /><br />Von: Alexander Binder, Presseteam Feuerwehr Weingarten<br />Bild: Feuerwehr Weingarten</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 15:25:04 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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