DLFR Deutsche Löschflugzeug Rettungsstaffel ............
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DFV Empfehlung
Fachempfehlung Nr. 2 vom 19. Mai 2009
Sicherheit und Taktik im Waldbrandeinsatz
Quelle: DFV Deutscher Feuerwehrverband e.V.
www.dfv.org
Das Löschflugzeug M 18 B operiert mit der Löschwassermenge eines Puma.
Es kommt mit ein Drittel der Kosten des Helikopters aus.
Mehr Bilder in der Galerie.
Buchtipp:
Brandbekämpfung aus der Luft
von Wolfgang Jendsch
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Regensburg (Eib): Die Einsatzkräfte der Feuerwehr können auf eine etwas unruhige Nacht zurückblicken.
Um 18.05 Uhr wurden die Kräfte der Berufsfeuerwehr zu einer Rauchentwicklung aus einer Wohnung in der Frankenstraße alarmiert. Schadenslage vor Ort: der Rauch drang aus dem gekippten Fenster eines Appartements im 3. OG.
Da der Wohnungsinhaber nicht anwesend war, wurde die Wohnungstür mit Sperrwerkzeug geöffnet. Ein Trupp mit C-Rohr und Atemschutz löschte das Feuer. Das angebrannte Inventar, ein Sofa sowie mehrere Decken wurden ins Freie gebracht und abgelöscht. Die Brandursache ist noch unklar. Auf der Rückfahrt von diesem Einsatz wurde ein Löschfahrzeug um 18.34 Uhr zu einer brennenden Mülltonne zur Bushaltestelle beim Josefskrankenhaus beordert.
Um Mitternacht wurde eine Rauchentwicklung in einem Wohngebäude in der Engelburgergasse gemeldet. Die Einsatzkräfte stellten im Treppenraum zunächst nur einen deutlichen Brandgeruch fest. Die Bewohner wurden geweckt um den Brandherd zu lokalisieren. Ein Bewohner räumte dann pflichtbewußt ein, dass er ein angeschmortes Kunststoffgehäuse eines Gerätes durch das Treppenhaus in den erdgeschossigen Müllraum gebracht hatte. Die Feuerwehr brauchte nicht mehr einzugreifen. Auch die bei dieser Alarmmeldung hinzualarmierte Einheit der Freiwilligen Feuerwehr, der Löschzug Altstadt, konnte die Alarmfahrt abbrechen.
Um 0.47 Uhr erfolgte die Alarmierung des Löschzuges zu einem Brandmelder in einem Studentenwohnheim in der Vitusstraße. Die Studenten, die ihr Wohnheim bereits verlassen hatten und vor dem Gebäude abwarteten, konnten keine Angaben machen. Im Gebäude wurde dann ein böswillig betätigter Druckknopfbrandmelder als Alarmursache festgestellt.
Ab 20.00 Uhr abends hatten Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie Kameraden des Löschzuges Sallern die technischen Einrichtungen der z.Zt. nachts gesperrten Weströhre vom Tunnel Pfaffenstein im Rahmen der Einsatzplanung besichtigt.
Tagsüber waren die Einsatzkräfte neben einem PKW Brand in der Franz-Josef-Strauss-Allee zu vier Wohnungsöffnungen – davon eine mit einer toten Person in der Wohnung – im Einsatz.
Von Johann Eibl
Brandrat
Amt für Brand- und Zivilschutz Regensburg