DLFR Deutsche Löschflugzeug Rettungsstaffel ............
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DFV Empfehlung
Fachempfehlung Nr. 2 vom 19. Mai 2009
Sicherheit und Taktik im Waldbrandeinsatz
Quelle: DFV Deutscher Feuerwehrverband e.V.
www.dfv.org
Das Löschflugzeug M 18 B operiert mit der Löschwassermenge eines Puma.
Es kommt mit ein Drittel der Kosten des Helikopters aus.
Mehr Bilder in der Galerie.
Buchtipp:
Brandbekämpfung aus der Luft
von Wolfgang Jendsch
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Regensburg. (mg) Kurz vor zwölf Uhr am vergangenen Samstag den 12. Mai 2012 ging in der Integrierten Leitstelle der erste von vielen Notrufen ein, die einen schweren Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten an der Kreuzung Weichser Weg / Walhalla Allee meldeten.
Daraufhin alarmierte die Leitstelle Rettungsdienst und Berufsfeuerwehr.
Bereits vier Minuten nachdem der erste Notruf einging waren die ersten Rettungskräfte vor Ort. Im Kreuzungsbereich waren zwei Fahrzeuge zusammengestoßen.
Der Aufprall war so heftig, dass eine Frau auf dem Beifahrersitz ihres Fahrzeuges eingeklemmt wurde. Die beiden weiteren Insassen ihres Fahrzeuges waren leicht verletzt, aber bei Eintreffen der Rettungskräfte schon nicht mehr im Fahrzeug.
Der Fahrer des zweiten Fahrzeugs war ebenfalls verletzt und schon aus dem Fahrzeug ausgestiegen. Alle Verletzten wurden bereits vorbildlich durch Zeugen des Unfalls betreut.
Um die eingeklemmte Verletzte möglichst schnell versorgen zu können wurde mit dem Spreizer die Beifahrertür geöffnet. Der Notarzt betreute sie ununterbrochen.
Um sie schonend aus dem Auto zu befreien wurde anschließend das Dach mit der Rettungsschere entfernt. Keine ganz einfache Aufgabe, denn das neue Oberklassefahrzeug verfügte zum Insassenschutz über eine sehr stabile Fahrgastzelle und eine Vielzahl von Airbags im Bereich der Dachholme.
Hierfür wird schweres Gerät aber auch überlegtes Handeln benötigt. Die Patientin wurde während der gesamten Rettungsaktion vom Notarzt betreut.
Nur 30 Minuten nach Eingang des ersten Notrufes war die Patientin aus dem Fahrzeug befreit und konnte im Rettungswagen behandelt werden.
Eine junge Zeugin, die den Unfall direkt miterlebte, erlitt einen Schock, so dass zusammen mit den Verletzten des Unfalls fünf Personen vom Rettungsdienst behandelt wurden.
Die Berufsfeuerwehr war, neben Polizei und Rettungsdienst, mit vier Fahrzeugen und zwölf Einsatzkräften an der Einsatzstelle.
Von: Johannes Buchhauser Stadt Regensburg Amt für Brand- und Zivilschutz